{"title":"Steak Klassiker","description":"\u003ch1\u003eDas Trio für den perfekten Genuss.\u003c\/h1\u003e\n\u003cdiv class=\"section\"\u003e\n\u003cp class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\"\u003eEs gibt Gründe, warum diese drei Steaks seit Jahrzehnten die Speisekarten der besten Steakhäuser weltweit bestimmen. Filet für die Zartheit, Ribeye für die Saftigkeit, Roastbeef für den echten Steak-Geschmack.. Hier liegt unsere Auswahl in den Qualitätsstufen, die du sonst nur im Restaurant findest.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\"\u003eWenn du auf Nummer sicher gehen willst!\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003csection class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d32d514 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\"\u003e\n\u003cdiv class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\"\u003e\n\u003cdiv class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-74eb363\"\u003e\n\u003cdiv class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\"\u003e\n\u003cdiv class=\"elementor-element elementor-element-1b6718d elementor-widget elementor-widget-text-editor\"\u003e\n\u003cdiv class=\"elementor-widget-container\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/section\u003e","products":[{"product_id":"us-roastbeef","title":"Rumpsteak · Roastbeef | Nebraska","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eUS Prime · Roastbeef · Greater Omaha\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eEin Klassiker in absoluter Perfektion\u003cspan class=\"accent\"\u003e.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eUSDA Prime Roastbeef aus Nebraska. Bissfest, aromatisch, mit dem charakteristischen Fettrand, der alles ausmacht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eDas Steak, \u003cem\u003edas keine langen Erklärungen braucht\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJeder kennt es. Jeder hat es schon gegessen. Nur eben meistens nicht so, wie es eigentlich schmecken kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Roastbeef ist einer der Klassiker schlechthin. Doch die meisten haben es noch nie so erlebt, wie es eigentlich gedacht ist. Bei BEEFart bekommst du kein durchschnittliches Strip Steak aus dem Supermarktregal, sondern ein Stück mit klarer Herkunft, klarer Qualität und einer Geschichte, die du am Geschmack erkennst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Roastbeef, in den USA auch als Strip Steak oder New York Strip bekannt, ist seit Jahrzehnten das Aushängeschild der amerikanischen Steakhauskultur. Dafür gibt es einen guten Grund.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEs ist der Unterschied zwischen einem guten Steak und einem Steak, über das du noch Wochen später redest. Wir wählen das Zweite. Immer.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eUSDA Prime\u003c\/strong\u003e  |  nur rund 2 bis 3 % aller US Rinder erreichen diese Stufe\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAngus und Hereford\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNebraska, USA  |  \u003cstrong\u003eGreater Omaha Packers\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem hinteren Rinderrücken, direkt neben dem Filet. Feinfaserig, mit charakteristischem Fettrand als Geschmacksträger.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Fettdeckel getrimmt. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eNHTC konform\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  ohne Antibiotika  |  EU zertifiziert  |  USDA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGrasgefüttert mit langem Mais Finish (150 bis 200 Tage)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist eigentlich ein Roastbeef?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Roastbeef stammt aus dem hinteren Rinderrücken, direkt neben dem Filet. In den USA kennst du es als Strip Steak oder New York Strip.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnatomisch sitzt der Cut zwischen Filet und Ribeye. Das macht ihn zu einem der vielseitigsten Stücke am Rind. Er ist minimal bissfester als ein Ribeye, weil der Muskel im Leben des Tieres etwas mehr arbeitet, aber deutlich aromatischer als ein Filet. Diese Mitte zwischen Zartheit und Charakter ist genau der Grund, warum er in der Spitzengastronomie seit Jahrzehnten Standard ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas wahre Highlight ist aber der \u003cem\u003eFettrand\u003c\/em\u003e. Beim Garen schmilzt er an den Rändern, zieht ins Fleisch und gibt dem Steak diese typische, kraftvolle Note, die ein echtes Roastbeef unverwechselbar macht. Das Fleisch selbst ist feinfaserig, mit einer gleichmäßigen Marmorierung, und entwickelt beim Braten eine kompromisslos krosse Kruste.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eIn New York heißt es nicht ohne Grund New York Strip. Es ist das Steak, das eine ganze Stadt zur Marke gemacht hat.\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eUnd genau das macht es so spannend für Zuhause: Du bekommst den Geschmack, der eigentlich nur in den großen Steakhouses serviert wird. Wenn du weißt, was du tust, ist es das ehrlichste Steak überhaupt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eGreater Omaha?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWeil wir wissen wollen, von wem unser Fleisch kommt. Und in Nebraska kennen sie ihre Rancher mit Namen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGreater Omaha Packers wurde 1920 in Nebraska gegründet und ist bis heute in Familienhand. Inzwischen in der vierten Generation. Der Betrieb sitzt in einer einzigen Anlage in Omaha und bezieht seine Tiere ausschließlich aus einem Umkreis von rund 400 Kilometern. Das ist in den USA eine Seltenheit. Die meisten großen Packer arbeiten mit Tieren aus dem ganzen Land.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Angus und Hereford Rinder, die zuerst auf der Weide stehen und dann ein langes Mais Finish von 150 bis 200 Tagen bekommen. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung und zu diesem unverwechselbaren Fettrand. Dazu kommt das NHTC Zertifikat: keine hormonellen Wachstumsförderer, keine Antibiotika, volle Rückverfolgbarkeit, EU zertifiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas ist der Unterschied zwischen einem Steak, das die USDA Prime Klassifizierung gerade so erfüllt, und einem, das sie dauerhaft übererfüllt. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen in Tokio, Steakhäusern in Dubai und bei uns in Köln in der Fleischtheke.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist klar Rind. Vollmundig, kräftig, ohne Schnörkel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnders als das Ribeye, das mit seinem buttrig schmelzenden Fettauge eher umarmt, hat das Roastbeef Kante. Es schmeckt nach Fleisch. Der Fettrand, der beim Garen leicht karamellisiert, gibt dem Bissen einen langen, runden Abgang mit einer leichten Süße. In der Mitte ist das Fleisch feinfaserig und straff, aber nicht zäh.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist das Steak, das du mit einem Glas Rotwein und ein paar guten Freunden isst. Mehr braucht es nicht. Mehr will es auch gar nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Roastbeef will Hitze und einen Moment Aufmerksamkeit für den Fettrand. Sonst macht es alles selbst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003ePfanne oder Grill auf maximale Hitze bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDen Fettrand zuerst kurz aufstellen und anschmelzen lassen. Hier liegt der Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDann scharf anbraten, 2 bis 3 Minuten je Seite, bis eine dunkle, krosse Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Salz oder Murray River Salt Flakes salzen. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 58 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eMein Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim Roastbeef ist der Fettrand der Star. Stell das Steak zu Beginn auf die Fettkante und gib ihm 30 bis 60 Sekunden direkten Hitzekontakt, bevor du es flach in die Pfanne legst. So beginnt der Fettrand zu schmelzen, gibt Geschmack ans Fleisch ab und die Kruste wird perfekt. Und: 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze nehmen, im Ruhen zieht es nach.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Größe, Form, Fettrand. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eGreater Omaha Packers · Nebraska, USA · Seit 1920 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Greater Omaha Packers","offers":[{"title":"290–330g","offer_id":58069692252508,"sku":"22","price":35.97,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"380–430g","offer_id":58069735637340,"sku":"22","price":46.87,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58069735670108,"sku":"22","price":109.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1,5kg","offer_id":58069735702876,"sku":"22","price":163.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/Roastbeef_roh_von_Greater_Omaha.jpg?v=1781383981"},{"product_id":"us-ribeye","title":"Entrecôte · Ribeye | Nebraska","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eUS Prime · Ribeye · Greater Omaha\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003cspan class=\"accent\"\u003eSeit Jahrzehnten \u003c\/span\u003eDAS Steak vieler\u003cspan class=\"accent\"\u003e Fleischliebhaber.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eUSDA Prime Entrecôte aus Nebraska. Buttrig, nussig, mit einer ausgeprägten Marmorierung.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails open=\"\" class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eMeine Empfehlung für ein \u003cem\u003erichtig gutes Steak\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas ist immer eine sichere Bank.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUS Prime Ribeye von Greater Omaha Packers. Aber nicht jedes Ribeye ist gleich gut. Auch das müssen wir hier an der Stelle klar sagen. Bei BEEFart bekommst du kein Standard Metzger Entrecôte oder ein beliebiges Online Shop US Ribeye ohne genauere Herkunftsnachweise.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZwei bis drei Prozent aller US Rinder schaffen überhaupt das USDA Prime Label. Und diese Steaks hier liegt nicht am unteren Rand davon.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDu bekommst ein Steak, das wir selbst grillen würden und vermutlich das beste Steak das du dir selbst zubereitet hast!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eUSDA Prime\u003c\/strong\u003e  |  nur rund 2 bis 3 % aller US Rinder erreichen diese Stufe\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAngus und Hereford\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNebraska, USA  |  \u003cstrong\u003eGreater Omaha Packers\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eDas fettreichste, aromatischste Steak aus dem Hochrücken. Pro Tier nur eine begrenzte Anzahl Ribeyes.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eNHTC konform\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  EU zertifiziert  |  USDA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGrasgefüttert mit langem Mais Finish (150 bis 200 Tage)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist eigentlich ein Ribeye?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye, bei uns oft auch Entrecôte genannt, kommt aus dem vorderen Rücken des Rindes. Genauer aus der Hochrippe zwischen der 6. und 12. Rippe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn du das Steak \u003cem\u003emit Knochen\u003c\/em\u003e möchtest, schau bei Tomahawk oder Cowboy Steak nach. Das klassische Ribeye ist vom Knochen ausgelöst: das Auge in der Mitte, das namensgebende „rib eye\", drumherum kleinere Muskelgruppen, getrennt durch ein deutlich sichtbares Fettband.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas den Cut so besonders macht: Aus jedem Rind bekommst du nur zwei Stränge von je 6 bis 7 kg, links und rechts. Daraus werden die einzelnen Ribeyes geschnitten. Es ist ein Muskel, der im Leben des Tieres wenig arbeitet. Deshalb ist er nicht nur saftig, sondern auch zart. Und genau hier lagert das meiste intramuskuläre Fett ein. Das ist der Grund, warum amerikanische Steakhäuser seit Jahrzehnten auf dieses Stück setzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eIn Kansas City sagt man: Wenn ein Koch ein Ribeye versemmelt, hat er nicht einfach ein Steak verbrannt. Der hat Geld verbrannt.\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eIm Geschmack ist das Ribeye das fettreichste der klassischen Steakcuts. Im Vergleich zum Filet, das fein und mager ist, hast du hier viel mehr Aroma, mehr Saft, mehr Tiefe. Dafür weniger reine Zartheit. Für mich ist das Ribeye \u003cem\u003eder ehrlichste Cut.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eGreater Omaha?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWeil wir wissen wollen, von wem unser Fleisch kommt. Und in Nebraska kennen sie ihre Rancher mit Namen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGreater Omaha Packers wurde 1920 in Nebraska gegründet und ist bis heute in Familienhand. Inzwischen in der vierten Generation. Der Betrieb sitzt in einer einzigen Anlage in Omaha und bezieht seine Tiere ausschließlich aus einem Umkreis von rund 400 Kilometern. Das ist in den USA eine Seltenheit. Die meisten großen Packer arbeiten mit Tieren aus dem ganzen Land.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Angus und Hereford Rinder, die zuerst auf der Weide stehen und dann ein langes Mais Finish von 150 bis 200 Tagen bekommen. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Dazu kommt das NHTC Zertifikat: keine hormonellen Wachstumsförderer, volle Rückverfolgbarkeit, EU zertifiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDasselbe Fleisch landet in Sterneküchen in Tokio, Steakhäusern in Dubai und bei uns in Köln in der Fleischtheke.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist buttrig. Das Fett aus dem Auge schmilzt sofort am Gaumen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim zweiten Bissen merkst du, was da drunter liegt: ein leicht nussiger, filigraner Fleischgeschmack, der mit dem karamellisierten Fett der Kruste zusammenspielt. Die Struktur des Steaks löst sich beim Kauen fast von selbst. Im Nachklang bleibt ein langer, runder Eindruck.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn du danach zum Weinglas greifst, ist das nicht aus Durst. Das ist Reflex.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye ist verzeihend. Aber es braucht ordentlich Hitze zum Anrösten.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003ePfanne oder Grill auf maximale Hitze. Das Fettauge braucht Kontakt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eScharf anbraten, 2 bis 3 Minuten je Seite, bis eine dunkle, krosse Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit Murray River Salt Flakes salzen. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e51 bis 55 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 59 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eMein Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim Ribeye nicht unter Medium Rare ziehen. Das intramuskuläre Fett braucht eine gewisse Temperatur, um wirklich zu schmelzen. Bei reinem Rare bleibt es etwas bissfester und das Aroma kann sich nicht vollständig entfalten. Und: Nimm das Steak rund 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze. Im Ruhen zieht es noch nach.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Größe, Form, Reifegrad. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eGreater Omaha Packers · Nebraska, USA · Seit 1920 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Greater Omaha Packers","offers":[{"title":"330–370g","offer_id":58070001385820,"sku":"7","price":47.73,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"380–410g","offer_id":58852716085596,"sku":null,"price":52.89,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"420–480g","offer_id":58070001418588,"sku":"7","price":61.92,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58070001451356,"sku":"7","price":129.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1.5kg","offer_id":58070001484124,"sku":"22","price":193.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/USA_Prime_Ribeye_Steak_G.O.P..jpg?v=1781383722"},{"product_id":"us-porterhouse","title":"Porterhouse | Nebraska","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eUS Prime · Porterhouse · Greater Omaha\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eFilet und Roastbeef i\u003cspan class=\"accent\"\u003en einem Stück.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eUSDA Prime Porterhouse aus Nebraska. Der König der Steaks. Filet und Roastbeef, getrennt durch den massiven T-Knochen. Als 600 g Singlecut oder 1,2 kg für zwei.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eZwei Cuts an einem Knochen. \u003cem\u003eEinmal alles, bitte.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer massive T-Knochen trennt das große Roastbeef vom extra großen Filetanteil.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Porterhouse ist das Steak, das auf einem Tisch landet, an dem etwas gefeiert wird. Zwei der besten Cuts des Rindes in einem Stück, durch den T-Knochen getrennt und gleichzeitig miteinander verbunden. Der Knochen leitet die Wärme perfekt ins Innere und sorgt dafür, dass beide Seiten ihre Geschmackstiefe behalten. Aufgrund der Größe und zur optimalen Qualitätssicherung liefern wir dieses Prachtstück schockgefrostet.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eBeim BEEFart Porterhouse achten wir auf einen besonders hohen Filetanteil. Damit das Porterhouse seinem Namen auch gerecht wird.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, schockgefrostet\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eGrößen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e600 g \u003cstrong\u003eSinglecut\u003c\/strong\u003e  |  1,2 kg \u003cstrong\u003efür zwei Personen\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eUSDA Prime\u003c\/strong\u003e  |  nur rund 2 bis 3 % aller US Rinder erreichen diese Stufe\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAngus und Hereford\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNebraska, USA  |  \u003cstrong\u003eGreater Omaha Packers\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eFilet und Roastbeef in einem Stück, am T-Knochen vereint. \u003cstrong\u003eBesonders hoher Filetanteil\u003c\/strong\u003e als BEEFart Standard.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eMit Knochen. Pariert. Schockgefrostet zur Qualitätssicherung.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eNHTC konform\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  ohne Antibiotika  |  EU zertifiziert  |  USDA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGrasgefüttert mit langem Mais Finish (150 bis 200 Tage)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und tiefgekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eZwei Größen \u003cem\u003efür zwei Anlässe.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das Porterhouse in zwei Größen. Welche zu dir passt, hängt davon ab, ob du allein oder zu zweit feierst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003ePorterhouse 600 g\u003csmall\u003eSinglecut\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDie Einzelportion. Schon hier ein imposantes Stück, das den Tellerrand definiert. Ideal, wenn du allein etwas Besonderes essen willst, oder als Hauptgang bei einem Menü, an dem jeder seinen eigenen Knochen bekommt. Trotz der Größe noch handhabbar in jeder normalen Pfanne oder auf jedem Grill.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003ePorterhouse 1,2 kg\u003csmall\u003eGröße 6 · Für zwei Personen\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDas volle Statement. Der klassische amerikanische Porterhouse-Schnitt, wie er in den großen Steakhäusern in New York oder Chicago serviert wird. Auf dem Brett aufgeschnitten und in der Mitte des Tisches geteilt. Pluspunkt: Du bekommst beide Seiten, Filet und Roastbeef, in voller Pracht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist eigentlich ein Porterhouse?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Porterhouse ist ein Querschnitt aus dem hinteren Rinderrücken.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs vereint zwei der edelsten Cuts in einem Stück: das Filet auf der einen Seite, das Roastbeef auf der anderen, getrennt durch den charakteristischen T-Knochen. Der Unterschied zum T-Bone Steak liegt im Filetanteil. Beim Porterhouse muss das Filet mindestens 32 Millimeter breit sein, also deutlich mehr als beim T-Bone. Bei BEEFart achten wir bewusst auf einen besonders hohen Filetanteil. Damit das Porterhouse seinem Namen auch gerecht wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Knochen ist nicht nur Optik. Er leitet die Wärme beim Garen direkt ins Fleisch und gibt dem Steak diese typische, leicht karamellisierte Knochenarom-Note, die kein knochenloser Cut so hinbekommt. Wer einmal ein gut gemachtes Porterhouse vom Knochen geschnitten hat, weiß, warum die alten amerikanischen Steakhäuser nichts anderes verkauft haben.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eZwei Steaks. Ein Knochen. Mehr braucht es nicht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eGreater Omaha Packers?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eEin Porterhouse ist nur so gut wie das Tier, von dem es kommt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas US Prime Porterhouse von Greater Omaha Packers aus Nebraska hat durch die natürliche Aufzucht der Angus und Hereford Rinder und das lange Mais Finish über 150 bis 200 Tage eine Marmorierung, die beiden Seiten gerecht wird. Auf der Filet-Seite eine feine intramuskuläre Marmorierung, die für die typische Süße sorgt. Auf der Roastbeef-Seite ein klarer Fettrand und eine gleichmäßige, kräftige Marmorierung im Muskel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGreater Omaha Packers wurde 1920 in Nebraska gegründet und ist bis heute in Familienhand. Inzwischen in der vierten Generation. Der Betrieb sitzt in einer einzigen Anlage in Omaha und bezieht seine Tiere ausschließlich aus einem Umkreis von rund 400 Kilometern. Das ist in den USA eine Seltenheit. Die meisten großen Packer arbeiten mit Tieren aus dem ganzen Land.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas NHTC Zertifikat garantiert: keine hormonellen Wachstumsförderer, keine Antibiotika, volle Rückverfolgbarkeit, EU zertifiziert. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen in Tokio, Steakhäusern in Dubai und bei uns in Köln in der Fleischtheke.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eEs schmeckt nach zwei Steaks. Und das ist genau der Sinn der Sache.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der Filet-Seite kriegst du die ruhige, feine Eleganz, leicht süßlich, fast cremig im Mund. Auf der Roastbeef-Seite kriegst du den kräftigen, vollmundigen Rindgeschmack mit dem schmelzenden Fettrand, der das Steak unverwechselbar macht. Und in der Mitte, am Knochen entlang, ist das Fleisch nochmal anders. Da kommt eine leichte Knochenarom-Note dazu, die du mit keinem anderen Cut so erlebst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKlassisch passt das Porterhouse zu allem, was groß ist: einem guten Rotwein, einer Béarnaise, einem soliden Bratkartoffel- oder Pommes-Bett, einem grünen Salat als Frische. Es ist das Steak, das du auflegst, wenn du etwas feierst. Oder einfach, weil es Sonntag ist und du es dir leisten willst.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDie größte Herausforderung beim Porterhouse: Filet und Roastbeef haben unterschiedliche Garzeiten. Wer das versteht, hat schon halb gewonnen.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDas Porterhouse \u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003e24 Stunden im Kühlschrank auftauen.\u003c\/strong\u003e Nicht abkürzen, nicht in Wasser, nicht in der Mikrowelle.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eGrill oder schwere Gusseisenpfanne auf maximale Hitze bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBeide Seiten je 2 bis 3 Minuten scharf anbraten, bis eine kompromisslos krosse Kruste entsteht. Auch die Seitenränder mitziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Trick:\u003c\/strong\u003e Schiebe den Knochen auf dem Grill etwas mehr in Richtung der Hitze. Der Knochen leitet die Wärme perfekt ins Innere und gleicht so die unterschiedlichen Garzeiten von Filet und Roastbeef aus.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 120 °C indirekter Hitze auf Kerntemperatur ziehen. Thermometer in der dicksten Stelle des Filets, da das Filet schneller fertig ist.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e5 bis 8 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBeide Seiten am Knochen entlang ablösen, in Tranchen quer zur Faser aufschneiden, am Knochen anrichten.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit Salzflocken und etwas frischem Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen (am Filet gemessen)\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 58 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Lass das Porterhouse 24 Stunden im Kühlschrank auftauen. Da Filet und Roastbeef unterschiedliche Garzeiten haben, schiebe den Knochen auf dem Grill etwas mehr in Richtung der Hitze. Der Knochen leitet die Wärme perfekt ins Innere und sorgt dafür, dass beide Seiten gleichmäßig den Punkt erreichen. Und: Miss die Kerntemperatur immer am Filet, nicht am Roastbeef. Das Filet ist der empfindlichere Teil. Wenn das Filet auf 52 °C ist, sind die kräftigeren Teile des Roastbeefs perfekt bei rund 55 °C.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Filetanteil, Marmorierung, Größe. 600 g Singlecut oder 1,2 kg zum Teilen, ich helfe dir bei der Wahl. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eGreater Omaha Packers · Nebraska, USA · Seit 1920 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Greater Omaha Packers","offers":[{"title":"550–650g","offer_id":58074648117596,"sku":"67","price":64.35,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"1,2-1,3 kg","offer_id":58074648150364,"sku":"67","price":128.7,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/US_Porterhouse_raw.jpg?v=1781379549"},{"product_id":"us-rinderfilet","title":"Filetsteak | Nebraska","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eUS Prime · Filetsteak · Greater Omaha\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan class=\"accent\"\u003eMaximale Zartheit trifft auf die Weiten Nebraskas.\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eUSDA Prime Filetsteak aus Nebraska. Butterzart, feinfaserig, mit einer elegant nussigen Mais-Note, die du bei einem Standard-Filet nicht findest.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eDas Filet ist unsere unangefochtene \u003cem\u003eNummer eins\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eFür alle, die ein schmelzendes Mundgefühl suchen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Filet ist der Muskel am Rind, der am wenigsten arbeitet. Genau das macht ihn so unvergleichlich zart. Aber wer glaubt, ein Filet könne nicht intensiv schmecken, hat noch kein G.O.P. Prime Filet aus Nebraska probiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Standard-Filet ist oft mager und neutral. Unser G.O.P. Filet bricht diese Regel. Durch die Kombination aus exzellenter Genetik (Black Angus und Hereford) und der berühmten Maisfütterung in Nebraska erreichen diese Filets eine Marmorierung, die man sonst nur von deutlich fettreicheren Cuts kennt.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEin gutes Filet schmeckt nicht laut. Es schmeckt richtig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eUSDA Prime\u003c\/strong\u003e  |  nur rund 2 bis 3 % aller US Rinder erreichen diese Stufe\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAngus und Hereford\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNebraska, USA  |  \u003cstrong\u003eGreater Omaha Packers\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eDer zarteste Muskel am Rind. Durch das lange Mais Finish mit feiner intramuskulärer Marmorierung und einer leicht süßlich-nussigen Note.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Blank pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eNHTC konform\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  ohne Antibiotika  |  EU zertifiziert  |  USDA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGrasgefüttert mit langem Mais Finish (150 bis 200 Tage)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eDrei Varianten \u003cem\u003eaus einem Filet.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das Filet in drei Zuschnitten. Jeder hat seinen eigenen Charakter und seinen eigenen Anlass.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eKlassisches Filetsteak\u003csmall\u003eMittelstück \u0026amp; Übergänge\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDer Standard und gleichzeitig das, was die meisten suchen. Aus dem Mittelstück geschnitten, je nach Lage leicht in der Form variierend. Butterzart, mager, fein im Geschmack. Das Steak, das du auflegst, wenn du Gäste hast und nichts dem Zufall überlassen willst.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eCenter Cut Filet\u003csmall\u003eAus dem Mittelstück\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDer gleichmäßigste Zuschnitt aus dem Filet. Aus dem Herzstück des Mittelstücks geschnitten, mit konstanter Dicke und runder Form. Garantiert dir die gleichmäßigste Garung und eine perfekte Optik auf dem Teller. Der Cut, den Sterneküchen wählen, wenn jedes Stück identisch aussehen muss.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eChateaubriand\u003csmall\u003eAus dem Filetkopf\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eGeschnitten aus dem Filetkopf, traditionell als Doppelportion. Etwas kräftiger im Charakter als das Mittelstück, durch die größere Dicke aromatischer in der Tiefe. Im Verhältnis zum klassischen Filet preislich attraktiver, ohne Kompromisse bei der Qualität. Ideal zum Teilen für zwei Personen, klassisch mit Sauce Béarnaise serviert.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist eigentlich ein Filet?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Filet, im Englischen Tenderloin, liegt unter dem Rinderrücken auf der Innenseite. Es ist ein Muskel, der im Leben des Tieres so gut wie gar nicht arbeitet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd genau das ist der ganze Punkt. Weil dieser Muskel kaum belastet wird, bleibt er extrem zart. Pro Rind bekommst du nur zwei dieser Stränge, links und rechts, mit jeweils rund zwei bis drei Kilogramm Gewicht. Das ist sehr wenig, gemessen am gesamten Tier. Diese Knappheit ist einer der Gründe, warum das Filet preislich oben steht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Filet teilt sich der Form nach in drei Abschnitte: den dickeren \u003cem\u003eKopf\u003c\/em\u003e, das gleichmäßige \u003cem\u003eMittelstück\u003c\/em\u003e und die schmale \u003cem\u003eSpitze\u003c\/em\u003e. Aus dem Kopf wird unter anderem das Chateaubriand geschnitten, aus dem Mittelstück die klassischen Filetsteaks und das besonders gleichmäßige Center Cut Filet. Mehr dazu gleich.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDas Filet hat keinen lauten Geschmack. Es hat den richtigen.\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eIm Geschmack ist das Filet das Gegenteil eines Ribeyes. Wenig Eigenfett, wenig Marmorierung, dafür eine fast cremige Textur und ein feiner, leicht süßlicher Fleischgeschmack. Es ist das Steak für Menschen, die \u003cem\u003eZartheit über alles\u003c\/em\u003e stellen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eGreater Omaha Packers?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWeil wir wissen wollen, von wem unser Fleisch kommt. Und in Nebraska kennen sie ihre Rancher mit Namen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGreater Omaha Packers wurde 1920 in Nebraska gegründet und ist bis heute in Familienhand. Inzwischen in der vierten Generation. Der Betrieb sitzt in einer einzigen Anlage in Omaha und bezieht seine Tiere ausschließlich aus einem Umkreis von rund 400 Kilometern. Das ist in den USA eine Seltenheit. Die meisten großen Packer arbeiten mit Tieren aus dem ganzen Land.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Angus und Hereford Rinder, die zuerst auf der Weide stehen und dann ein langes Mais Finish von 150 bis 200 Tagen bekommen. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Und ja, auch ein Filet profitiert davon. Filets aus diesem Programm haben eine Feinheit und eine leichte Marmorierung, die bei vielen anderen US Filets schlicht nicht vorhanden ist. Dazu kommt das NHTC Zertifikat: keine hormonellen Wachstumsförderer, keine Antibiotika, volle Rückverfolgbarkeit, EU zertifiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDasselbe Fleisch landet in Sterneküchen in Tokio, Steakhäusern in Dubai und bei uns in Köln in der Fleischtheke.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen löst sich fast von selbst. Du brauchst kaum Druck, um es zu zerschneiden, und im Mund verschwindet die Struktur.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm zweiten Bissen kommt die Mais-Note durch. Eine leicht süßliche, dezent nussige Tiefe, die das Filet aus Nebraska von vielen anderen unterscheidet. Wo das Ribeye dich mit Fett umarmt und das Roastbeef dir mit dem Fettrand auf die Schulter klopft, gibt dir das G.O.P. Filet eine ruhige, klare Eleganz mit einer Spur Süße im Abgang.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau deshalb harmoniert dieses Filet so gut mit klassischen Begleitern: einer guten Béarnaise, einem Pfeffer-Jus, einem reduzierten Rotwein-Fond. Es will keinen lauten Begleiter, aber es lässt sich verfeinern, ohne dass es untergeht. Und mit Röstaromen aus der Pfanne harmoniert es überraschend gut, dazu gleich mehr.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Filet ist anspruchsvoller als seine Ruf vermuten lässt. Es hat kaum Eigenfett, also keine Reserve gegen Übergarung. Hier zählt Präzision.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Das ist beim Filet kein Detail, sondern Pflicht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003ePfanne oder Grill auf maximale Hitze. Eine schwere Gusseisenpfanne ist hier ideal.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit etwas neutralem Öl (oder Butterschmalz für mehr Aroma) je Seite 2 Minuten scharf anbraten, bis eine dunkle Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDie Seitenränder kurz mit der Pfannenkante mitrollen, damit auch sie Farbe bekommen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen, kein Bauchgefühl.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz oder Murray River Salt Flakes salzen. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e51 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 58 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Viele behandeln Filet zu vorsichtig. Trau dich beim G.O.P. Prime ruhig an eine kräftige Kruste! Da dieses Filet durch den Mais eine leichte Süße mitbringt, harmoniert es fantastisch mit Röstaromen. Mein Ziel ist Medium Rare. Alles darüber raubt dem Stück seine Magie. Nimm das Steak 2 bis 3 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze, im Ruhen zieht es nach. Beim Chateaubriand braucht es ein paar Minuten mehr in der indirekten Hitze, weil das Stück dicker ist. Dafür ist es im Ergebnis besonders sanft im Garbild.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Größe, Form, Zuschnitt. Klassisches Filetsteak, Center Cut oder lieber ein Chateaubriand für zwei Personen, ich helfe dir bei der Wahl. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eGreater Omaha Packers · Nebraska, USA · Seit 1920 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Greater Omaha Packers","offers":[{"title":"180–200g","offer_id":58075102642524,"sku":null,"price":37.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"210–250g","offer_id":58075145339228,"sku":null,"price":47.25,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"260–300g","offer_id":58075145371996,"sku":null,"price":56.7,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"550–650g | Chateaubriand (Filetkopf)","offer_id":58216584085852,"sku":null,"price":90.35,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"790–820g | Center Cut","offer_id":58075145404764,"sku":null,"price":154.98,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"1,0–1,1kg | Center Cut","offer_id":58075145437532,"sku":null,"price":207.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"2,2–2,4 kg | Ganzer Cut unpariert","offer_id":58075165360476,"sku":null,"price":333.6,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/US_Filet_raw.jpg?v=1781379550"},{"product_id":"arg-rumpsteak","title":"Roastbeef · Rumpsteak| Pampa Húmeda","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eBife de Chorizo · Roastbeef · Ojo de Agua\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eArgentinisches Roastbeef, \u003cspan class=\"accent\"\u003ewie man es sich immer vorgestellt hat.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eBife de Chorizo von Ojo de Agua. 18 bis 24 Monate auf den Weiden der Pampa Húmeda. Als Steak oder als ganzes Striploin.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eArgentinisches Beef ist \u003cem\u003enicht gleich argentinisches Beef.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWer in Deutschland „argentinisches Steak\" liest, denkt an die Pampa. An jahrelanges Aufwachsen auf endlosen Weiden. An Geschmack, von dem Reisende noch zu Hause schwärmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Wahrheit ist: Über neunzig Prozent der argentinischen Rinder werden inzwischen in industriellen Feedlots gemästet. Drei Monate Turbomast statt drei Jahre Pampa. Das, was als „argentinisches Premium\" verkauft wird, hat mit der echten Pampa wenig zu tun. Bei Ojo de Agua ist das anders. Die Tiere wachsen 18 bis 24 Monate auf Gras, auf 70.000 Hektar Pampa Húmeda, ohne Hormone und ohne präventive Antibiotika. Das schmeckst du.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEs ist der Unterschied zwischen einer Postkarte aus Argentinien und einer Reise dorthin. Beide haben das Wort „Argentinien\" auf sich. Aber nur eine schmeckt wirklich nach diesem Land.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder als ganzes Striploin, vakuumverpackt\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003ePremium Grass Fed\u003c\/strong\u003e  |  ohne Hormone  |  ohne präventive Antibiotika  |  nach Schweizer Qualitätsstandards\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBlack Angus und Hereford, Pampa Genetik\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003ePampa Húmeda, Argentinien  |  \u003cstrong\u003eOjo de Agua\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem hinteren Rinderrücken, mit charakteristischem Fettrand. Tief dunkelrotes Fleisch, leicht gelbliches Fett als Zeichen der langen Grass-Fed-Fütterung. Mineralischer, erdiger Geschmack mit echter Pampa-Tiefe.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder im Ganzen. Fettdeckel getrimmt. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003e18 bis 24 Monate Grass Fed\u003c\/strong\u003e  |  auf Pampa-Kräutern und Gräsern, letzte 90 Tage mit Beimischung von eigener Mais-Silage im Freien\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRückverfolgbarkeit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBis zum Tier, zur Herde, zur Weide. Echte Gauchos, keine Folklore.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eZwei Varianten \u003cem\u003efür zwei Anlässe.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das Ojo de Agua Roastbeef in zwei Zuschnitten. Welcher zu dir passt, hängt davon ab, wie du arbeiten willst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eBife de Chorizo als Steak\u003csmall\u003ePortionsweise geschnitten\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFertig portioniert, sofort einsatzbereit. Klassisch dick geschnitten, wie man es in Argentinien serviert. Ideal für die schnelle Zubereitung in der Pfanne oder auf dem Grill. Die einfachste Variante, wenn du das Ojo de Agua ohne Aufwand genießen willst.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eStriploin im Ganzen\u003csmall\u003eDas volle Stück\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFür alle, die selbst schneiden und portionieren wollen. Das ganze Roastbeef am Stück, mit Fettrand. Perfekt für den Asado-Style-Abend mit Freunden, wenn du eine Runde bewirten willst, oder für alle, die das Steak gerne besonders dick schneiden. Du entscheidest selbst über Dicke und Portionierung und kannst das ganze Stück auch im Reverse Sear oder klassisch über offenem Feuer zubereiten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist ein Bife de Chorizo?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBife de Chorizo ist der argentinische Name für das Roastbeef, geschnitten aus dem hinteren Rinderrücken. In Argentinien gilt es als der König der Cuts, der Cut, den man auflegt, wenn Familie zu Besuch ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Name hat dabei nichts mit Chorizo-Wurst zu tun. Das Wort „chorizo\" beschreibt in diesem Zusammenhang nur die Form: ein dickes, kräftiges Stück, klassisch in 3 bis 4 Zentimeter dicke Scheiben geschnitten. In den USA kennt man denselben Cut als New York Strip oder Striploin.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas den Ojo-de-Agua-Bife-de-Chorizo besonders macht, ist die Lebenszeit des Tieres. Ein Standard-Argentinier-Rind aus dem Feedlot kommt nach wenigen Monaten mit Soja-Mais-Mast auf den Markt. Das Ojo-de-Agua-Tier hat 18 bis 24 Monate auf der Pampa hinter sich. Mit dem hinteren Rinderrücken hat das Tier den ganzen Körper getragen. Diese aktive Muskelarbeit, kombiniert mit der pflanzenreichen Ernährung, gibt dem Fleisch eine Tiefe, die kein junges, schnell gemästetes Tier je entwickeln kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eWas Sie hier essen, ist nicht nur ein Stück Fleisch. Es ist zwei Jahre Pampa, kondensiert auf einen Teller.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eOjo de Agua?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eEs gibt argentinisches Rindfleisch. Und es gibt das eine, das von einem Schweizer Musiker stammt, der eines Tages beschloss, die Pampa zu retten, und das damit Ernst gemacht hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSein Name ist Dieter Meier. Schweizer Konzeptkünstler, Profi-Pokerspieler, Sänger der Elektropop-Legende Yello. Der Mann hinter „Oh Yeah\" und „The Race\", jenen Songs, die jeder schon einmal gehört hat. 1997 kaufte er eine Estancia aus dem 19. Jahrhundert in der argentinischen Pampa Húmeda, vier Autostunden von Buenos Aires entfernt. Er nannte sein Projekt nach dem, was es einzigartig macht: eine mineralreiche Quelle mitten in der Steppe. „Ojo de Agua.\" Das Auge des Wassers.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas als persönliche Vision begann, ist heute eine der respektiertesten Estancias der Welt. Über 70.000 Hektar Land, mehr als 10.000 Black-Angus- und Hereford-Rinder, betreut von echten Gauchos, die das Handwerk ihres Volkes seit Generationen weitergeben. 18 bis 24 Monate Lebenszeit auf der Weide. Keine Hormone, keine präventiven Antibiotika. Schweizer Qualitätsstandards. Volle Rückverfolgbarkeit bis zum einzelnen Tier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieter Meiers Satz dazu ist einfach: „Gutes Fleisch geht auf wie ein Kuchen.\" Was er damit meint: Wenn ein Tier Zeit hatte, Geschmack zu entwickeln, dann gibt es ihn beim Braten auch frei. Das spürst du in jedem Bissen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ojo de Agua schmeckt nicht wie das, was man bisher unter „argentinisch\" kennt. Es ist nicht das fette, üppige Steakhaus-Steak. Es ist etwas Ehrlicheres.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Farbe ist tief dunkelrot, das Fett leicht gelblich. Diese gelbliche Färbung ist kein Mangel, sondern ein Hinweis auf jahrelange Grass-Fed-Fütterung. Das Tier hat Carotinoide aus den Kräutern und Pflanzen der Pampa eingelagert. Industriell gemästetes Beef hat weißes Fett. Echtes Weidefleisch nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Mund öffnet sich ein Geschmack, der nichts mit hochmarmoriertem Wagyu oder maissüßem US-Beef gemein hat. Kräftig, mineralisch, erdig. Mit der Tiefe, die nur entsteht, wenn ein Tier Zeit hatte. Es ist nicht buttrig, es ist nicht süß, es ist urtümlich. Wer einmal Pampa geschmeckt hat, erkennt es immer wieder.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKlassisch argentinisch passt zum Bife de Chorizo eine Chimichurri, ein Salsa Criolla, gegrillte Provoleta. In Argentinien wird das Steak meist nur mit grobem Salz gewürzt und über offenem Feuer langsam gegart. Mehr braucht es nicht. Schwere Beilagen würden den klaren, ehrlichen Charakter dieses Fleisches überdecken.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eOjo de Agua ist anspruchsvoller in der Zubereitung als ein hochmarmoriertes US Prime oder Wagyu. Weniger Fett heißt: weniger Puffer gegen Übergarung. Mit etwas Aufmerksamkeit bekommst du dafür einen Geschmack, den kein anderes Beef bietet.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne oder Grill auf hohe Hitze bringen. Wenn du argentinisch arbeiten willst: offenes Feuer ist das Original.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDen Fettrand zuerst kurz aufstellen und anschmelzen lassen. Hier liegt der Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit wenig neutralem Öl je Seite etwa 2 Minuten scharf anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen, gerade bei Grass-Fed-Beef wichtig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz servieren. Klassisch mit Chimichurri. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 57 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Grass-Fed-Beef hat durch den geringeren Fettgehalt eine andere Reaktion auf Hitze als hochmarmoriertes Beef. Was beim Wagyu oder US Prime noch im sicheren Bereich wäre, ist beim Ojo de Agua schon eine Stufe weiter. Mein Rat: Hol das Steak 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze und lass es in Ruhe nachziehen. Und: Wer das ganze Striploin kauft, sollte den Reverse Sear nutzen oder es klassisch argentinisch über offenem Feuer langsam garen. Das bringt den Pampa-Charakter am besten heraus. Eine Chimichurri dazu, ein guter Malbec im Glas, und du hast einen Asado-Abend, wie ihn die Argentinier seit Generationen feiern.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Form, Größe, Reifegrad. Roastbeef als Steak oder lieber das ganze Striploin für einen Asado-Abend, ich helfe dir bei der Wahl. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eOjo de Agua · Pampa Húmeda, Argentinien · Seit 1997 · Von Dieter Meier\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Ojo de Agua","offers":[{"title":"260–300g","offer_id":58075355316572,"sku":"22","price":20.7,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"310–360g","offer_id":58075355349340,"sku":"22","price":24.84,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58075355382108,"sku":"22","price":69.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1,5kg","offer_id":58075355414876,"sku":"22","price":103.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/ARGRoastbeef.jpg?v=1788734543"},{"product_id":"arg-ribeye","title":"Entrecôte · Ribeye | Pampa Húmeda","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eBife Ancho · Ribeye · Ojo de Agua\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eBife Ancho. \u003cspan class=\"accent\"\u003eRibeye mit Geschichte.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eBife Ancho von Ojo de Agua. 18 bis 24 Monate auf den Weiden der Pampa Húmeda. Pures Beef, klarer Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003ePremium Grass Fed\u003c\/strong\u003e  |  ohne Hormone  |  ohne präventive Antibiotika  |  nach Schweizer Qualitätsstandards\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBlack Angus und Hereford, Pampa Genetik\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003ePampa Húmeda, Argentinien  |  \u003cstrong\u003eOjo de Agua\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem vorderen Rinderrücken, mit dem charakteristischen Fettauge. Der von Natur aus marmorierteste Cut, hier in der Grass-Fed-Variante. Schmelzend, aber nicht überfettet.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003e18 bis 24 Monate Grass Fed\u003c\/strong\u003e  |  auf Pampa-Kräutern und Gräsern, letzte 90 Tage mit Beimischung von eigener Mais-Silage im Freien\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRückverfolgbarkeit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBis zum Tier, zur Herde, zur Weide. Echte Gauchos, keine Folklore.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist ein Bife Ancho?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBife Ancho ist der argentinische Name für das Ribeye, geschnitten aus dem vorderen Rinderrücken. „Ancho\" bedeutet schlicht „breit\", weil dieser Cut die breiteste Stelle des Rinderrückens ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn den USA kennt man denselben Cut als Ribeye oder Rib Steak, in Frankreich als Entrecôte. Sein Markenzeichen ist das Fettauge in der Mitte, der Fettkern, der beim Garen schmilzt und dem Steak seine schmelzende Konsistenz gibt. Das Ribeye ist der von Natur aus marmoriertesten Cut, deshalb auch der einfachste in der Zubereitung. Er verzeiht viel, weil das eingeschmolzene Fett alles saftig hält.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Ojo-de-Agua-Bife-Ancho gibt es einen wichtigen Unterschied zu industriell gemästeten Ribeyes: Die Marmorierung ist zurückhaltender, das Fettauge kleiner, die Farbe deutlich dunkler. Das ist kein Mangel, das ist Pampa-Beef. Was du dafür bekommst, ist ein Ribeye-Geschmack, der durch die lange Lebenszeit eine Tiefe hat, die kein junges Feedlot-Tier je entwickelt. Der schmelzende Charakter des Ribeyes trifft auf die mineralische Ehrlichkeit eines lang gewachsenen Weidetieres.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDas Fettauge ist nicht Selbstzweck. Es ist der Geschmacksträger, der dem Bife Ancho seine Identität gibt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eOjo de Agua?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eEs gibt argentinisches Rindfleisch. Und es gibt das eine, das von einem Schweizer Musiker stammt, der eines Tages beschloss, die Pampa zu retten, und das damit Ernst gemacht hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSein Name ist Dieter Meier. Schweizer Konzeptkünstler, Profi-Pokerspieler, Sänger der Elektropop-Legende Yello. Der Mann hinter „Oh Yeah\" und „The Race\", jenen Songs, die jeder schon einmal gehört hat. 1997 kaufte er eine Estancia aus dem 19. Jahrhundert in der argentinischen Pampa Húmeda, vier Autostunden von Buenos Aires entfernt. Er nannte sein Projekt nach dem, was es einzigartig macht: eine mineralreiche Quelle mitten in der Steppe. „Ojo de Agua.\" Das Auge des Wassers.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas als persönliche Vision begann, ist heute eine der respektiertesten Estancias der Welt. Über 70.000 Hektar Land, mehr als 10.000 Black-Angus- und Hereford-Rinder, betreut von echten Gauchos, die das Handwerk ihres Volkes seit Generationen weitergeben. 18 bis 24 Monate Lebenszeit auf der Weide. Keine Hormone, keine präventiven Antibiotika. Schweizer Qualitätsstandards. Volle Rückverfolgbarkeit bis zum einzelnen Tier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieter Meiers Satz dazu ist einfach: „Gutes Fleisch geht auf wie ein Kuchen.\" Was er damit meint: Wenn ein Tier Zeit hatte, Geschmack zu entwickeln, dann gibt es ihn beim Braten auch frei. Das spürst du in jedem Bissen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eEin Ribeye, \u003cem\u003edas nach Rind schmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye lebt vom Fett. Beim Ojo de Agua kommt zusätzlich der Geschmack dazu, den nur ein Tier mit Zeit auf der Weide entwickeln kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Ojo de Agua kommt die Schmelzigkeit nicht aus einer industriellen Mast, sondern aus 18 bis 24 Monaten Lebenszeit auf den Weiden der Pampa Húmeda. Das Fettauge ist da, der Fettrand ist da, aber alles in einem natürlichen Verhältnis. Das Fleisch ist tief dunkelrot, das Fett leicht gelblich, der Geschmack mineralisch und erdig. Wer ein klassisches Steakhaus-Ribeye gewohnt ist, wird im ersten Bissen merken, dass hier etwas anders ist. Weniger fett, mehr Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEin Ribeye aus dem Feedlot schmeckt nach Mais. Ein Ribeye aus der Pampa schmeckt nach Rind.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist eine Überraschung. Du erwartest die buttrige Schmelzigkeit eines klassischen Ribeyes und bekommst etwas anderes: schmelzend, aber klar. Saftig, aber nicht überfettet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Fettauge schmilzt und gibt dem Steak Geschmack, aber es überdeckt nichts. Darunter kommt der echte Ribeye-Charakter durch: tief, kräftig, mit der erdigen, mineralischen Note der Pampa. Das gelblich schimmernde Fett ist kein Mangel, sondern ein Beleg für die Carotinoide, die das Tier aus Kräutern und Gräsern eingelagert hat. Industriell gemästetes Beef hat weißes Fett. Echtes Weidefleisch nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKlassisch argentinisch passt zum Bife Ancho eine Chimichurri, ein Salsa Criolla oder eine gegrillte Provoleta. Auch pur mit grobem Salz und einem guten Malbec funktioniert es. Wegen der zurückhaltenderen Marmorierung verträgt das Ojo-de-Agua-Ribeye auch klassische Beilagen besser als ein US Prime oder Wagyu Ribeye: Bratkartoffeln, gegrilltes Wurzelgemüse, eine gute Knoblauchkartoffel. Nichts wird hier erschlagen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye gehört zu den einfachsten Steaks überhaupt, und das gilt auch für das Ojo de Agua. Das Fettauge in der Mitte schmilzt und hält das Steak von innen saftig.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003ePfanne oder Grill auf maximale Hitze bringen. Wer argentinisch arbeiten will: offenes Feuer ist das Original.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eJe Seite 2 bis 3 Minuten scharf anbraten, bis eine kompromisslos krosse Kruste entsteht. Auch die Seitenränder mitziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz servieren. Klassisch mit Chimichurri. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 58 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Grass-Fed-Beef reagiert anders auf Hitze als hochmarmoriertes Beef. Was beim US Prime Ribeye oder einem Wagyu noch im sicheren Bereich wäre, ist beim Ojo de Agua schon eine Stufe weiter. Mein Rat: Hol das Steak 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze und lass es in Ruhe nachziehen. Und wenn du es klassisch argentinisch machen willst, dann mit offenem Feuer. Ein paar Holzkohlen, langsam aufheizen lassen, das Steak in einigem Abstand zur Glut langsam ziehen, dann am Ende kurz heiß abschließen. Eine Chimichurri dazu, ein guter Malbec im Glas, und du hast einen Asado, wie ihn die Argentinier seit Generationen feiern.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Größe, Form, Marmorierung. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eOjo de Agua · Pampa Húmeda, Argentinien · Seit 1997 · Von Dieter Meier\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Ojo de Agua","offers":[{"title":"290–340g","offer_id":58075693023580,"sku":"22","price":23.46,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"360–410g","offer_id":58075693056348,"sku":"22","price":28.29,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58075693089116,"sku":"22","price":69.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1,5kg","offer_id":58075693121884,"sku":"22","price":103.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/ARG_Ribeye.jpg?v=1788950332"},{"product_id":"irl-roastbeef","title":"Roastbeef | 21 Tage Dry Aged","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eIrish Dry Aged · Roastbeef · John Stone\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eWenn Roastbeef richtig \u003cspan class=\"accent\"\u003enach Roastbeef schmecken soll.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eIrish Dry Aged Roastbeef von John Stone. 21 Tage trocken gereift in Irlands größter Reifekathedrale. Als Steak oder als ganzes Striploin.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eRoastbeef lebt vom Geschmack. Dry Aging unterstreicht das noch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eWährend frisches Roastbeef seinen kräftigen Charakter aus dem Cut selbst zieht, geht das Dry Aged Roastbeef noch eine Ebene tiefer. 21 Tage Reifezeit in Irlands größter Reifekathedrale ziehen das Wasser aus dem Fleisch, konzentrieren die Aromen und geben dem ohnehin schon vollmundigen Striploin eine nussige, fast karamellige Tiefe, die in keinem frischen Roastbeef zu finden ist. Dazu kommt die feine Säure der irischen Grass-Fed-Fütterung und der typisch karamellisierende Fettrand, der beim Braten alles zusammenbindet.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEin gutes Roastbeef füllt den Magen. Ein John Stone Dry Aged Roastbeef bleibt im Kopf.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder als ganzes Striploin, vakuumverpackt\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eReifung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003e21 Tage Dry Aged\u003c\/strong\u003e  |  trocken gereift in Irlands größter Reifekathedrale\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eIrish Hereford und Angus, irische Weidehaltung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eLongford, Irland  |  \u003cstrong\u003eJohn Stone\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem hinteren Rinderrücken, mit charakteristischem Fettrand. Vollmundig, mit echter Tiefe aus 21 Tagen Dry Aging und der mineralischen Note der irischen Weide.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder im Ganzen. Fettdeckel getrimmt. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGrass Fed  |  bis zu siebzig verschiedene Gräser und Kräuter auf den irischen Weiden\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerarbeitung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eMaster Butcher Handwerk  |  sechs Generationen Erfahrung  |  rückverfolgbar bis auf die Weide\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eZwei Varianten \u003cem\u003efür zwei Anlässe.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das John Stone Dry Aged Roastbeef in zwei Zuschnitten. Welcher zu dir passt, hängt davon ab, wie du arbeiten willst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eRoastbeef als Steak\u003csmall\u003ePortionsweise geschnitten\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFertig portioniert, sofort einsatzbereit. Ideal für die schnelle Zubereitung in der Pfanne oder auf dem Grill. Die einfachste Variante, wenn du das Dry Aged Roastbeef ohne Aufwand genießen willst. Auch perfekt, wenn du erst einmal probieren möchtest, wie sich Dry Aging beim Roastbeef bemerkbar macht.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eStriploin im Ganzen\u003csmall\u003eDas volle Stück\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFür alle, die selbst schneiden und portionieren wollen. Das ganze Roastbeef am Stück, mit Fettrand. Perfekt für den großen Abend, wenn du eine Runde bewirten willst, oder für alle, die das Steak gerne besonders dick schneiden. Pluspunkt: Du entscheidest selbst über Dicke und Portionierung und kannst das ganze Stück auch im Reverse Sear zubereiten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWarum gerade beim Roastbeef Dry Aging?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWenn das Filet von Natur aus zart ist und vom Dry Aging vor allem mehr Geschmack bekommt, dann ist das Roastbeef der Cut, der von beidem profitiert: mehr Geschmack und mehr Zartheit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDry Aging ist eine der ältesten Methoden, Fleisch zu veredeln. Das Fleisch hängt am Knochen oder als ganzes Stück bei konstant null bis zwei Grad und einer exakt definierten Luftfeuchtigkeit, während große Ventilatoren rund um die Uhr Luft umwälzen. In dieser Umgebung passiert über Wochen zweierlei: Erstens verdunstet bis zu einem Drittel des Wassers. Das konzentriert die Aromen. Zweitens wirken körpereigene Enzyme im Fleisch und bauen die Muskelfasern langsam ab. Das Ergebnis ist eine Zartheit, die kein frisches Fleisch erreicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Roastbeef ist der Effekt besonders deutlich: Der Cut hat von Natur aus mehr Struktur und Biss als das Filet. Durch das Dry Aging wird er deutlich zarter, ohne seinen klaren Roastbeef-Charakter zu verlieren. Gleichzeitig konzentriert sich der Geschmack, die nussige Tiefe aus dem Reifeprozess legt sich über die kräftige Eigennote des Striploins. 21 Tage sind dabei die Stufe, bei der diese Veränderung deutlich erlebbar wird, ohne dass das Fleisch zu intensiv oder zu funky wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eBei vielen Anbietern steht „Dry Aged\" auf dem Etikett, weil das Fleisch ein paar Tage in der Vakuum-Tüte gehangen hat. Bei John Stone bedeutet Dry Aged 30 Prozent Gewichtsverlust durch echte Lufttrocknung.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eJohn Stone?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJohn Stone ist nicht einfach ein Lieferant. Es ist eine Familiengeschichte über sieben Generationen und ein Versprechen, das in Irlands größter Reifekathedrale eingelöst wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Geschichte beginnt im England der 1850er Jahre, in einem kleinen Dorf in Devon. Dort führte ein Mann namens Clement Stone eine Metzgerei. Sein Sohn lernte den Beruf. Dessen Sohn auch. Und so ging es weiter, Generation für Generation, bis zu jenem Jungen, der mit fünfzehn Jahren neben seinem Vater im Londoner Smithfield Market stand und nur einen einzigen Satz im Kopf hatte: „Ich wollte schon immer Metzger werden. Ich wollte nie etwas anderes.\"\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus diesem Jungen wurde John Stone. Master Butcher, Member of the British Empire, Begründer einer Marke, die heute in den feinsten Häusern der Welt serviert wird, vom Grand Hyatt Hong Kong bis ins Marker Hotel Dublin. Sieben Generationen Handwerk, alle auf ein Material konzentriert: Rindfleisch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd dann ist da Irland. Eine Insel mit einem Klima, das in Europa einzigartig ist. Mild im Winter, feucht im Sommer. Das Gras wächst fast das ganze Jahr hindurch, und auf den Weiden stehen bis zu siebzig verschiedene Gräser und Kräuter: wilder Knoblauch, Heidekraut, Sauerampfer, Moorrosmarin. Die Tiere fressen, was Bauern in anderen Regionen erst gar nicht haben. Genau das macht den Unterschied zwischen Standard und Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohn Stone arbeitet mit kleinen, familiengeführten Höfen, die seit Generationen dasselbe Land bewirtschaften. Jeder Bauer ist persönlich bekannt. Jedes Tier ist rückverfolgbar bis auf die Weide, auf der es geboren wurde. Aus dieser breiten Basis wählt John Stone nur die oberen Prozente aus. Und dann investieren sie das, was kein Großhandel jemals investieren würde: Zeit. Echtes Dry Aging in der größten Reifekathedrale Europas. Master-Butcher-Handwerk in jedem Schritt. Konsistenz, die kein Zufall ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Fleisch landet in Sterneküchen von Hongkong bis Dubai. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist erkennbar Roastbeef, vollmundig und mit Biss, aber mit einer Tiefe, die ein frisches Roastbeef nie hätte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Fettrand karamellisiert beim Braten und gibt dem Steak seine typische Kraft. Im Inneren hat das Fleisch durch das Dry Aging eine fast samtige Textur entwickelt, die zarter ist als bei jedem frischen Striploin. Über allem liegt die nussige, leicht karamellige Note, die nur trocken gereiftes Beef hat, ergänzt um die mineralische Frische der irischen Wiesen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau wegen dieser Tiefe braucht das Dry Aged Roastbeef wenig Begleitung. Eine grobe Salzflocke, etwas frisch gemahlener Pfeffer, vielleicht ein Klecks Kräuterbutter oder eine Pfeffer-Jus. Schwere Saucen würden die feine nussige Note überdecken. Auf der Beilagenseite passen kräftige Begleiter: gegrilltes Wurzelgemüse, eine gute Knoblauchkartoffel, oder ein simpler Salat als Frischekontrast.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Dry Aged Roastbeef ist anspruchsvoller in der Zubereitung als das Filet, weil der Fettrand richtig behandelt werden will. Mit ein bisschen Aufmerksamkeit ist es aber kein Hexenwerk.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe bis ganze Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe Hitze bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDen Fettrand zuerst kurz aufstellen und anschmelzen lassen. Hier liegt der Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit wenig neutralem Öl je Seite etwa 2 Minuten scharf anbraten, bis eine kompromisslos krosse Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz und etwas Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 57 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Dry Aged Fleisch hat durch den Wasserverlust eine geringere Pufferkapazität gegen Hitze. Was beim frischen Roastbeef noch Medium Rare wäre, ist beim Dry Aged schnell schon Medium. Mein Rat: Hol das Steak 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze und lass es in Ruhe nachziehen. Wer das ganze Striploin kauft, sollte den Reverse Sear nutzen: erst niedrig im Ofen auf 48 °C ziehen, dann auf hoher Hitze kurz finishen. Beim Roastbeef ist diese Methode besonders effektiv, weil sie die Temperatur über das ganze Stück gleichmäßig hält und der Fettrand am Ende perfekt karamellisiert.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Form, Reifegrad, Zuschnitt. Roastbeef als Steak oder lieber das ganze Striploin, ich helfe dir bei der Wahl. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eJohn Stone · Longford, Irland · Sieben Generationen Handwerk · Master Butcher\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"John Stone","offers":[{"title":"290-330g","offer_id":58075976008028,"sku":"22","price":32.67,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"340–380g","offer_id":58075976040796,"sku":"22","price":37.62,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58075976073564,"sku":"22","price":99.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"–1.5kg","offer_id":58075976106332,"sku":"22","price":148.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/JohnStoneRoastbeef.jpg?v=1788950080"},{"product_id":"roastbeef-wagyu-9","title":"Roastbeef | Wagyu BMS 9+","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eWagyu BMS 9+ · Roastbeef · Jack's Creek\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eWenn Geschmack auf \u003cspan class=\"accent\"\u003emaximale Marmorierung trifft.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eAustralisches Wagyu Roastbeef BMS 9+ von Jack's Creek. Über 400 Tage Grain Fed. Als Steak oder als ganzes Striploin.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eDas Roastbeef ist der kräftige \u003cem\u003eGegenpol zum Filet.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eUnd in BMS 9+ wird daraus ein Erlebnis der besonderen Art.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWährend das Filet auf Zartheit setzt, lebt das Roastbeef vom Geschmack. Beim Wagyu 9+ kommt dieser kräftige Charakter mit der höchsten Marmorierungsstufe zusammen, die ein australisches Wagyu erreichen kann. Das Ergebnis ist ein Steak, das gleichzeitig vollmundig im Geschmack und schmelzend in der Textur ist. Ein Roastbeef, wie du es so wahrscheinlich noch nicht erlebt hast.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eWagyu zeigt sich beim Roastbeef von seiner geschmacksintensivsten Seite.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder als ganzes Striploin, vakuumverpackt\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWagyu BMS 9+\u003c\/strong\u003e  |  eine der höchsten Marmorierungsstufen, die ein australisches Wagyu erreichen kann\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eWagyu\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNew South Wales, Australien  |  \u003cstrong\u003eJack's Creek\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem hinteren Rinderrücken, mit charakteristischem Fettrand. Kräftig im Geschmack, durch die extreme Wagyu-Marmorierung gleichzeitig schmelzend zart.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder im Ganzen. Fettdeckel getrimmt. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHGP-frei\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  AUS-MEAT zertifiziert  |  MSA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eÜber 400 Tage Grain Fed\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eZwei Varianten \u003cem\u003efür zwei Anlässe.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das Wagyu Roastbeef 9+ in zwei Zuschnitten. Welcher zu dir passt, hängt davon ab, wie du arbeiten willst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eRoastbeef als Steak\u003csmall\u003ePortionsweise geschnitten\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFertig portioniert, sofort einsatzbereit. Ideal für die schnelle Zubereitung in der Pfanne oder auf dem Grill. Die einfachste Variante, wenn du das Wagyu Roastbeef ohne Aufwand genießen willst. Auch perfekt, wenn du erst einmal probieren möchtest, wie sich Wagyu beim Roastbeef anfühlt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eStriploin im Ganzen\u003csmall\u003eDas volle Stück\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFür alle, die selbst schneiden und portionieren wollen. Das ganze Roastbeef am Stück, mit Fettrand. Perfekt für den großen Abend, wenn du eine Runde bewirten willst, oder für alle, die das Steak gerne besonders dick schneiden. Pluspunkt: Du entscheidest selbst über Dicke und Portionierung und kannst das ganze Stück auch im Reverse Sear zubereiten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas macht das Wagyu Roastbeef 9+ aus?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Roastbeef, in den USA als Striploin oder New York Strip bekannt, stammt aus dem hinteren Rinderrücken, direkt neben dem Filet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist von Natur aus etwas bissfester als ein Filet, dafür deutlich aromatischer. Der charakteristische Fettrand ist der Geschmacksträger. Beim Garen schmilzt er, zieht ins Fleisch und gibt dem Steak diese kraftvolle Note, die ein echtes Roastbeef unverwechselbar macht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBMS steht für Beef Marbling Standard, die australische Skala für die Marmorierung von Wagyu. Sie reicht von 0 bis 9+, wobei 9+ die höchste Stufe ist. Zur Einordnung: Ein gutes US Prime erreicht im BMS etwa 4 bis 5. BMS 9+ ist eine andere Liga. Beim Roastbeef bedeutet das: Zur ohnehin kräftigen Eigennote des Cuts kommt eine dichte, gleichmäßige intramuskuläre Marmorierung, die das Fleisch schmelzend macht. Du bekommst also den vollen Geschmack des Roastbeefs und gleichzeitig die schmelzende Textur des Wagyu. Eine Kombination, die in dieser Form selten ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eBeim Filet veredelt Wagyu die Zartheit. Beim Roastbeef veredelt es den Geschmack.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eJack's Creek?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJack's Creek ist einer der renommiertesten Wagyu-Produzenten Australiens. Und das nicht ohne Grund.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGegründet 1947 im Norden von New South Wales, ist Jack's Creek ein Familienunternehmen, das seit drei Generationen Premium Beef produziert. Heute gehört der Betrieb zu den wichtigsten Adressen weltweit, wenn es um Wagyu auf höchstem Niveau geht. Mehrfach ausgezeichnet bei den World Steak Challenges, mit Restaurants in Tokio, New York, Hongkong und Dubai als Stammkunden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Tiere, die über 400 Tage mit einer ausgewogenen Getreide-Ration gefüttert werden. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Sie ist auch der Grund, warum Wagyu schlicht teurer ist als jedes andere Rindfleisch. Es kostet einfach Zeit und Sorgfalt, ein Tier so weit zu bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu kommt: HGP-frei (ohne hormonelle Wachstumsförderer), AUS-MEAT und MSA zertifiziert. Volle Rückverfolgbarkeit vom Hof bis auf den Teller. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen weltweit. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist kräftig und schmelzend zugleich. Genau dieser Widerspruch macht das Wagyu Roastbeef 9+ so besonders.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWo ein klassisches Roastbeef Kante zeigt, kommt beim Wagyu 9+ eine schmelzende Komponente dazu. Der Fettrand karamellisiert beim Braten, das intramuskuläre Fett schmilzt im Mund, und darunter liegt der volle, vollmundige Roastbeef-Geschmack mit seiner leicht süßlichen Tiefe. Es ist intensiver als das Wagyu-Filet, weil das Roastbeef von Natur aus mehr Eigenaroma mitbringt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau wegen dieser Intensität passt das Wagyu Roastbeef 9+ zu zurückhaltenden Begleitern. Grobe Salzflocken, frisch gemahlener Pfeffer, vielleicht ein Hauch Wasabi oder eine reduzierte Pfeffersauce. Schwere Beilagen würden das Steak erschlagen. Bei diesem Cut gilt: das Fleisch ist der Star, alles andere ist Beilage.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWagyu ist anspruchsvoller in der Zubereitung, als es seine Zartheit vermuten lässt. Die hohe Marmorierung schmilzt schnell, und das Steak verzeiht keine Übergarung.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Beim Wagyu reicht das. Länger nicht, sonst beginnt die Marmorierung bereits an der Oberfläche zu schmelzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe, aber nicht maximale Hitze. Wagyu braucht keine extrem hohe Hitze. Das eigene Fett übernimmt die Arbeit.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eWichtig:\u003c\/strong\u003e Kein zusätzliches Fett oder Öl in die Pfanne. Wagyu produziert sein eigenes.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDen Fettrand zuerst kurz aufstellen und anschmelzen lassen. Hier liegt der Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDann je Seite 60 bis 90 Sekunden anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Thermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e2 bis 3 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit groben Salzflocken und etwas Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 56 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim Wagyu Roastbeef ist der Fettrand dein bester Freund. Stell das Steak zu Beginn auf die Fettkante und gib ihm 30 bis 60 Sekunden direkten Hitzekontakt, bevor du es flach in die Pfanne legst. So beginnt der Fettrand zu schmelzen und gibt zusätzlichen Geschmack ab. Und wie beim Filet gilt: Medium Rare ist das Maximum. Wer das ganze Striploin kauft, kann den Reverse Sear nutzen, erst niedrig im Ofen auf 48 °C ziehen, dann auf hoher Hitze kurz finishen. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige Garung über das ganze Stück.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Marmorierungsgrad, Form, Zuschnitt. Roastbeef als Steak oder lieber das ganze Striploin, ich helfe dir bei der Wahl. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eJack's Creek · New South Wales, Australien · Seit 1947 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Jack´s Creek","offers":[{"title":"260–290","offer_id":58082101133660,"sku":null,"price":78.01,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"300–340","offer_id":58082101199196,"sku":null,"price":91.46,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"350–410","offer_id":58082101231964,"sku":null,"price":110.29,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58082101264732,"sku":null,"price":269.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/Roastbeef_Wagyu_9_Jacks_Creek_roh.jpg?v=1781538179"},{"product_id":"roastbeef-wagyu-6-8","title":"Roastbeef | Wagyu BMS 6–8","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eWagyu BMS 6-8 · Roastbeef · Jack's Creek\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eVoller Geschmack, \u003cspan class=\"accent\"\u003eausgewogen verfeinert.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eAustralisches Wagyu Roastbeef BMS 6-8 von Jack's Creek. Über 400 Tage Grain Fed. Der ausgewogene Wagyu-Genuss. Als Steak oder als ganzes Striploin.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWagyu-Roastbeef, \u003cem\u003eohne dass das Fett dominiert.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eManchmal ist die Mitte genau richtig.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Wagyu Roastbeef in der Stufe BMS 6 bis 8 ist das, was wir Kunden empfehlen, die den kräftigen Roastbeef-Charakter lieben und ihn mit einem Extra an Wagyu-Schmelz verfeinern wollen, ohne dass die intensive Fettfülle der höchsten Stufe alles übernimmt. Die Marmorierung ist deutlich höher als bei jedem US Prime, aber zurückhaltender als beim 9+. Das Ergebnis: voller Roastbeef-Geschmack, eine angenehme Schmelzigkeit und ein Preis, der es auch zu einem entspannten Abend einlädt.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDer kräftige Geschmack des Roastbeefs trifft auf die Schmelzigkeit des Wagyu. In einem ausgewogenen Verhältnis.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder als ganzes Striploin, vakuumverpackt\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWagyu BMS 6-8\u003c\/strong\u003e  |  eine hohe Marmorierungsstufe, deutlich über US Prime\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eWagyu\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNew South Wales, Australien  |  \u003cstrong\u003eJack's Creek\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem hinteren Rinderrücken, mit charakteristischem Fettrand. Kräftig im Geschmack, mit ausgewogener Wagyu-Marmorierung. Weniger fett-intensiv als BMS 9+.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAls Steak geschnitten oder im Ganzen. Fettdeckel getrimmt. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHGP-frei\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  AUS-MEAT zertifiziert  |  MSA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eÜber 400 Tage Grain Fed\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eZwei Varianten \u003cem\u003efür zwei Anlässe.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das Wagyu Roastbeef 6-8 in zwei Zuschnitten. Welcher zu dir passt, hängt davon ab, wie du arbeiten willst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eRoastbeef als Steak\u003csmall\u003ePortionsweise geschnitten\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFertig portioniert, sofort einsatzbereit. Ideal für die schnelle Zubereitung in der Pfanne oder auf dem Grill. Die einfachste Variante, wenn du das Wagyu Roastbeef ohne Aufwand genießen willst. Auch perfekt, wenn du erst einmal probieren möchtest, wie sich Wagyu beim Roastbeef anfühlt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eStriploin im Ganzen\u003csmall\u003eDas volle Stück\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eFür alle, die selbst schneiden und portionieren wollen. Das ganze Roastbeef am Stück, mit Fettrand. Perfekt für den großen Abend, wenn du eine Runde bewirten willst, oder für alle, die das Steak gerne besonders dick schneiden. Pluspunkt: Du entscheidest selbst über Dicke und Portionierung und kannst das ganze Stück auch im Reverse Sear zubereiten.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eBMS 6-8 oder 9+?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Roastbeef, in den USA als Striploin oder New York Strip bekannt, stammt aus dem hinteren Rinderrücken. Es ist von Natur aus aromatischer als das Filet, mit charakteristischem Fettrand.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBMS steht für Beef Marbling Standard. Die australische Skala für die Marmorierung reicht von 0 bis 9+. Ein gutes US Prime liegt bei etwa 4 bis 5. BMS 6 bis 8 ist also eine deutliche Steigerung gegenüber dem besten US-Beef, BMS 9+ ist nochmal eine eigene Liga.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas heißt das beim Roastbeef praktisch? \u003cem\u003eBMS 6 bis 8\u003c\/em\u003e gibt dir den vollen, kräftigen Roastbeef-Geschmack mit einer angenehmen Wagyu-Schmelzigkeit. Das Steak bleibt aber ein Roastbeef mit klarer Struktur und Biss. \u003cem\u003eBMS 9+\u003c\/em\u003e dagegen lässt die Marmorierung so stark in den Vordergrund treten, dass das Steak zu einem üppigen Genussstück wird, das man eher in kleineren Portionen isst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eBMS 6 bis 8 ist das Roastbeef, das du in normaler Portion genießt. BMS 9+ ist das Roastbeef für den besonderen Moment.\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eMein Tipp: Wer den klassischen Roastbeef-Charakter liebt und Wagyu in einer ausgewogenen Form erleben will, ist beim BMS 6 bis 8 genau richtig. Du bekommst eine normale Portionsgröße, klare Roastbeef-Struktur und trotzdem die unverwechselbare Wagyu-Schmelzigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eJack's Creek?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJack's Creek ist einer der renommiertesten Wagyu-Produzenten Australiens. Und das nicht ohne Grund.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGegründet 1947 im Norden von New South Wales, ist Jack's Creek ein Familienunternehmen, das seit drei Generationen Premium Beef produziert. Heute gehört der Betrieb zu den wichtigsten Adressen weltweit, wenn es um Wagyu auf höchstem Niveau geht. Mehrfach ausgezeichnet bei den World Steak Challenges, mit Restaurants in Tokio, New York, Hongkong und Dubai als Stammkunden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Tiere, die über 400 Tage mit einer ausgewogenen Getreide-Ration gefüttert werden. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Sie ist auch der Grund, warum Wagyu schlicht teurer ist als jedes andere Rindfleisch. Es kostet einfach Zeit und Sorgfalt, ein Tier so weit zu bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu kommt: HGP-frei (ohne hormonelle Wachstumsförderer), AUS-MEAT und MSA zertifiziert. Volle Rückverfolgbarkeit vom Hof bis auf den Teller. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen weltweit. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist erkennbar Roastbeef, kräftig und vollmundig, mit einer angenehmen Wagyu-Schmelzigkeit, die das Ganze abrundet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Fettrand karamellisiert beim Braten und gibt dem Steak seine typische Kraft. Im Inneren schmilzt die Marmorierung sanft und macht jeden Bissen saftig. Anders als beim 9+, wo das Fett fast schon überwältigend ist, bleibt beim 6 bis 8 mehr Raum für den klaren Roastbeef-Geschmack mit seiner leicht süßlichen Tiefe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau diese Ausgewogenheit macht das BMS 6 bis 8 so attraktiv. Du kannst eine normale Portionsgröße essen, ohne dass es zu üppig wird. Und du kannst es mit klassischen Begleitern kombinieren: einer Sauce Béarnaise, einem Pfeffer-Jus, gegrilltem Gemüse, ohne dass etwas erschlagen wird.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas BMS 6 bis 8 ist verzeihender in der Zubereitung als das 9+. Weniger schmelzendes Fett heißt: mehr Puffer gegen Übergarung. Trotzdem gilt: Wagyu mag keine extreme Hitze und keine Übergarung.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe, aber nicht maximale Hitze. Wagyu braucht keine extrem hohe Hitze.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eWichtig:\u003c\/strong\u003e Wenig zusätzliches Fett oder Öl in die Pfanne. Wagyu produziert sein eigenes. Ein winziger Spritzer reicht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDen Fettrand zuerst kurz aufstellen und anschmelzen lassen. Hier liegt der Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDann je Seite 90 Sekunden bis 2 Minuten anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Thermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit groben Salzflocken und etwas Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 57 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim Wagyu Roastbeef ist der Fettrand dein bester Freund. Stell das Steak zu Beginn auf die Fettkante und gib ihm 30 bis 60 Sekunden direkten Hitzekontakt, bevor du es flach in die Pfanne legst. Beim BMS 6 bis 8 kannst du etwas mutiger sein als beim 9+, eine ganze Portion von 200 bis 250 Gramm ist hier gut machbar. Wer das ganze Striploin kauft, kann den Reverse Sear nutzen: erst niedrig im Ofen auf 48 °C ziehen, dann auf hoher Hitze kurz finishen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Marmorierungsgrad, Form, Zuschnitt. Roastbeef als Steak oder lieber das ganze Striploin, ich helfe dir bei der Wahl. Auch bei der Frage, ob BMS 6 bis 8 oder 9+ für dich besser passt, bin ich da. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eJack's Creek · New South Wales, Australien · Seit 1947 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Jack´s Creek","offers":[{"title":"260–290g","offer_id":58082193408348,"sku":null,"price":57.71,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"300–340g","offer_id":58082193441116,"sku":null,"price":67.66,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"350–410g","offer_id":58082193473884,"sku":null,"price":81.59,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58082193506652,"sku":null,"price":199.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/W_Roastbeef_6-8.jpg?v=1781522874"},{"product_id":"ribeye-wagyu-9","title":"Ribeye · Entrecôte | Wagyu BMS 9+","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eWagyu BMS 9+ · Ribeye · Jack's Creek\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eDer marmorierteste Cut. \u003cspan class=\"accent\"\u003eIn der höchsten Wagyu-Stufe.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eAustralisches Wagyu Ribeye BMS 9+ von Jack's Creek. Über 400 Tage Grain Fed. Wenn der buttrigste aller Cuts auf das marmorierteste Rind der Welt trifft.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eDas Ribeye ist ohnehin \u003cem\u003eder saftigste Cut.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eMit Wagyu 9+ wird daraus etwas, das schwer in Worte zu fassen ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchon ein gutes US Prime Ribeye lebt von seinem schmelzenden Fettauge und der dichten Marmorierung. Beim Wagyu 9+ wird dieser Charakter auf die Spitze getrieben. Die intramuskuläre Marmorierung ist so dicht und gleichmäßig, dass das Steak im Mund regelrecht zergeht. Es ist der Cut, bei dem Wagyu seine ganze Pracht zeigt. Nicht weil er der edelste ist, sondern weil er von Natur aus am meisten Fett trägt und damit am meisten von der Wagyu-Veredelung profitiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eWenn du Wagyu in seiner üppigsten Form erleben willst, dann hier.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWagyu BMS 9+\u003c\/strong\u003e  |  eine der höchsten Marmorierungsstufen, die ein australisches Wagyu erreichen kann\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eWagyu\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNew South Wales, Australien  |  \u003cstrong\u003eJack's Creek\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem vorderen Rinderrücken, mit dem charakteristischen Fettauge. Der von Natur aus marmorierteste Cut, veredelt durch die extreme Wagyu-Marmorierung. Schmelzend, buttrig, üppig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHGP-frei\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  AUS-MEAT zertifiziert  |  MSA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eÜber 400 Tage Grain Fed\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas macht das Wagyu Ribeye 9+ aus?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye, auch Entrecôte oder Rib Steak, stammt aus dem vorderen Rinderrücken. Sein Markenzeichen ist das Fettauge, der Fettkern in der Mitte des Steaks.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchon bei normalem Rindfleisch ist das Ribeye der Cut mit der höchsten natürlichen Marmorierung. Genau das macht es zum idealen Kandidaten für Wagyu. Wo das Filet eher von der Zartheit und das Roastbeef vom Geschmack lebt, lebt das Ribeye vom Fett. Und Fett ist genau das, was Wagyu in Perfektion mitbringt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBMS steht für Beef Marbling Standard, die australische Skala für die Marmorierung von Wagyu. Sie reicht von 0 bis 9+, wobei 9+ die höchste Stufe ist. Ein gutes US Prime erreicht im BMS etwa 4 bis 5. Beim Ribeye in BMS 9+ trifft also der von Natur aus fetteste Cut auf die höchste Marmorierungsstufe. Das Resultat ist ein Steak, das so dicht marmoriert ist, dass es im Anschnitt fast wie ein Mosaik aussieht.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDas Filet veredelt Wagyu die Zartheit, beim Roastbeef den Geschmack, beim Ribeye die Üppigkeit.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eJack's Creek?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJack's Creek ist einer der renommiertesten Wagyu-Produzenten Australiens. Und das nicht ohne Grund.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGegründet 1947 im Norden von New South Wales, ist Jack's Creek ein Familienunternehmen, das seit drei Generationen Premium Beef produziert. Heute gehört der Betrieb zu den wichtigsten Adressen weltweit, wenn es um Wagyu auf höchstem Niveau geht. Mehrfach ausgezeichnet bei den World Steak Challenges, mit Restaurants in Tokio, New York, Hongkong und Dubai als Stammkunden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Tiere, die über 400 Tage mit einer ausgewogenen Getreide-Ration gefüttert werden. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Sie ist auch der Grund, warum Wagyu schlicht teurer ist als jedes andere Rindfleisch. Es kostet einfach Zeit und Sorgfalt, ein Tier so weit zu bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu kommt: HGP-frei (ohne hormonelle Wachstumsförderer), AUS-MEAT und MSA zertifiziert. Volle Rückverfolgbarkeit vom Hof bis auf den Teller. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen weltweit. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist purer Schmelz. Es gibt kaum einen Moment des Kauens, das Fleisch zergeht förmlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Wagyu Ribeye 9+ ist die üppigste Variante, die du in unserer Theke findest. Das viele eingeschmolzene Fett legt sich wie Butter auf die Zunge, dazu kommt der vollmundige Ribeye-Geschmack mit seiner typischen Tiefe und eine süßliche Note, die für Wagyu charakteristisch ist. Es ist intensiv, reichhaltig und macht in kleinen Portionen schon glücklich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau deshalb gilt beim Ribeye 9+ mehr noch als bei den anderen Cuts: weniger ist mehr. Eine grobe Salzflocke, etwas frisch gemahlener Pfeffer, vielleicht ein Hauch Wasabi. Klassische schwere Beilagen würden das Steak erschlagen. Ein leichter Salat oder ein paar eingelegte Gemüse als Frischekontrast sind das Beste, was du dazu reichen kannst.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWagyu Ribeye ist anspruchsvoll in der Zubereitung, weil es so viel Fett trägt. Die Marmorierung schmilzt schnell, und das Steak verzeiht keine Übergarung.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Länger nicht, sonst beginnt die Marmorierung an der Oberfläche zu schmelzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe, aber nicht maximale Hitze. Wagyu braucht keine extrem hohe Hitze. Das eigene Fett übernimmt die Arbeit.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eWichtig:\u003c\/strong\u003e Auf keinen Fall zusätzliches Fett oder Öl in die Pfanne. Das Ribeye 9+ produziert so viel Eigenfett, dass jeder Zusatz das Steak übersättigt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eJe Seite 60 bis 90 Sekunden anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht. Das austretende Fett kannst du zum Arrosieren über das Steak löffeln.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Thermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e2 bis 3 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit groben Salzflocken und etwas Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 56 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim Ribeye 9+ ist die Portionsgröße entscheidend. Halte sie klein, 120 bis 150 Gramm pro Person reichen völlig, weil die Intensität pro Bissen extrem hoch ist. Wer eine größere Portion essen möchte, ist mit dem Wagyu 6 bis 8 oder einem klassischen US Prime Ribeye oft besser bedient. Mein Trick: Schneide das Steak nach dem Braten in dünne Tranchen und serviere es als Sharing-Stück in der Mitte des Tisches. So bekommt jeder ein paar perfekte Bissen, ohne dass es zu üppig wird. Wagyu Ribeye 9+ ist ein Genussstück zum Teilen, kein Sättigungssteak.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Marmorierungsgrad, Form, Größe. Auch bei der Frage, ob das Ribeye 9+ oder eine etwas zurückhaltendere Wagyu-Stufe für dich passt, bin ich da. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eJack's Creek · New South Wales, Australien · Seit 1947 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Jack´s Creek","offers":[{"title":"290–310g","offer_id":58082215133532,"sku":null,"price":83.39,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"320–360g","offer_id":58082215166300,"sku":null,"price":96.84,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"370–410g","offer_id":58082215199068,"sku":null,"price":110.29,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58082215231836,"sku":null,"price":269.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/Wagyu_Ribeye_9_raw.jpg?v=1781522875"},{"product_id":"ribeye-wagyu-6-8","title":"Ribeye · Entrecôte | Wagyu BMS 6–8","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eWagyu BMS 6-8 · Ribeye · Jack's Creek\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eButtrig, schmelzend, \u003cspan class=\"accent\"\u003eausgewogen verfeinert.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eAustralisches Wagyu Ribeye BMS 6-8 von Jack's Creek. Über 400 Tage Grain Fed. Der ausgewogene Wagyu-Genuss des marmoriertesten Cuts.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails open=\"\" class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWagyu-Ribeye, manchmal ist die Mitte gold richtig.\u003cem\u003e \u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Wagyu Ribeye in der Stufe BMS 6 bis 8 ist das, was wir Kunden empfehlen, die den schmelzenden Ribeye-Charakter lieben und ihn mit einem Extra an Wagyu-Marmorierung verfeinern wollen, ohne dass die Üppigkeit der höchsten Stufe alles dominiert. Die Marmorierung ist deutlich höher als bei jedem US Prime Ribeye, aber zurückhaltender als beim 9+. Das Ergebnis: voller Ribeye-Geschmack mit dem typischen Fettauge, eine angenehme Wagyu-Schmelzigkeit und ein Preis, der es auch zu einem entspannten Abend einlädt.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eSchon ein normales Ribeye ist saftig. Ein Wagyu Ribeye 6 bis 8 ist eine eigene Klasse.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWagyu BMS 6-8\u003c\/strong\u003e  |  eine hohe Marmorierungsstufe, deutlich über US Prime\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eWagyu\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNew South Wales, Australien  |  \u003cstrong\u003eJack's Creek\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem vorderen Rinderrücken, mit dem charakteristischen Fettauge. Der marmorierteste Cut, verfeinert durch die Wagyu-Marmorierung. Weniger fett-intensiv als BMS 9+.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHGP-frei\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  AUS-MEAT zertifiziert  |  MSA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eÜber 400 Tage Grain Fed\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eBMS 6-8 oder 9+?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye, auch Entrecôte oder Rib Steak, stammt aus dem vorderen Rinderrücken. Sein Markenzeichen ist das Fettauge, der Fettkern in der Mitte des Steaks.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBMS steht für Beef Marbling Standard. Die australische Skala für die Marmorierung reicht von 0 bis 9+. Ein gutes US Prime liegt bei etwa 4 bis 5. BMS 6 bis 8 ist also eine deutliche Steigerung gegenüber dem besten US-Beef, BMS 9+ ist nochmal eine eigene Liga.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas heißt das beim Ribeye praktisch? \u003cem\u003eBMS 6 bis 8\u003c\/em\u003e gibt dir die volle Schmelzigkeit und den buttrigen Charakter, den ein Wagyu Ribeye ausmacht. Das Steak bleibt aber als Ribeye erkennbar, mit klarer Muskelstruktur und kräftigem Geschmack. \u003cem\u003eBMS 9+\u003c\/em\u003e dagegen ist so dicht marmoriert, dass das Steak fast schon zu einem reinen Genussstück wird, das man in kleinen Portionen isst.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eBMS 6 bis 8 ist das Wagyu Ribeye in normaler Portion. BMS 9+ ist das Wagyu Ribeye zum Teilen.\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eMein Tipp: Wer den klassischen Ribeye-Charakter liebt und Wagyu in einer ausgewogenen Form erleben will, ist beim BMS 6 bis 8 genau richtig. Du bekommst eine normale Portionsgröße, klare Ribeye-Struktur und trotzdem die unverwechselbare Wagyu-Schmelzigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eJack's Creek?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJack's Creek ist einer der renommiertesten Wagyu-Produzenten Australiens. Und das nicht ohne Grund.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGegründet 1947 im Norden von New South Wales, ist Jack's Creek ein Familienunternehmen, das seit drei Generationen Premium Beef produziert. Heute gehört der Betrieb zu den wichtigsten Adressen weltweit, wenn es um Wagyu auf höchstem Niveau geht. Mehrfach ausgezeichnet bei den World Steak Challenges, mit Restaurants in Tokio, New York, Hongkong und Dubai als Stammkunden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Tiere, die über 400 Tage mit einer ausgewogenen Getreide-Ration gefüttert werden. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Sie ist auch der Grund, warum Wagyu schlicht teurer ist als jedes andere Rindfleisch. Es kostet einfach Zeit und Sorgfalt, ein Tier so weit zu bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu kommt: HGP-frei (ohne hormonelle Wachstumsförderer), AUS-MEAT und MSA zertifiziert. Volle Rückverfolgbarkeit vom Hof bis auf den Teller. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen weltweit. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist erkennbar Ribeye, vollmundig und schmelzend, mit der charakteristischen Wagyu-Schmelzigkeit, die noch eine Ebene dazulegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Fettauge und die intramuskuläre Marmorierung schmelzen sanft und legen sich wie eine feine Butterschicht auf die Zunge. Dazu kommt der klassische Ribeye-Geschmack mit seiner kräftigen Tiefe und der typischen Süße aus der Mais Mast. Anders als beim 9+, wo das Fett dominiert, bleibt beim 6 bis 8 mehr Raum für die Muskelstruktur und den eigentlichen Ribeye-Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau diese Ausgewogenheit macht das BMS 6 bis 8 so attraktiv. Du kannst eine normale Portionsgröße essen, ohne dass es zu üppig wird. Und du kannst es mit klassischen Begleitern kombinieren: einer Pfeffersauce, Kräuterbutter, gegrilltem Gemüse, ohne dass etwas erschlagen wird.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas BMS 6 bis 8 ist verzeihender in der Zubereitung als das 9+. Weniger schmelzendes Fett heißt: mehr Puffer gegen Übergarung. Trotzdem gilt: Wagyu mag keine extreme Hitze und keine Übergarung.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe, aber nicht maximale Hitze. Wagyu braucht keine extrem hohe Hitze.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eWichtig:\u003c\/strong\u003e Wenig zusätzliches Fett oder Öl in die Pfanne. Wagyu produziert sein eigenes. Ein winziger Spritzer reicht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eJe Seite 90 Sekunden bis 2 Minuten anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht. Die Seitenränder kurz mitziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Thermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit groben Salzflocken und etwas Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 57 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim BMS 6 bis 8 kannst du etwas mutiger sein als beim 9+, eine ganze Portion von 200 bis 250 Gramm ist hier gut machbar. Das ausschmelzende Fett aus der Pfanne kannst du als Aromabasis nutzen: Hol das Steak nach dem Anbraten kurz heraus, gib einen Klecks Butter und ein paar frische Kräuter in das ausgetretene Fett, und arrosiere damit das Steak in den letzten 30 Sekunden. Das gibt eine glänzende Oberfläche und ein zusätzliches Aroma, ohne das Wagyu zu überfrachten.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Marmorierungsgrad, Form, Größe. Auch bei der Frage, ob BMS 6 bis 8 oder 9+ für dich besser passt, bin ich da. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eJack's Creek · New South Wales, Australien · Seit 1947 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Jack´s Creek","offers":[{"title":"290–310g","offer_id":58083312173404,"sku":null,"price":61.69,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"320–360g","offer_id":58083312206172,"sku":null,"price":71.64,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"370–410g","offer_id":58083312238940,"sku":null,"price":81.59,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58083312271708,"sku":null,"price":199.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/Wagyu_Ribeye_6-8_raw.jpg?v=1781545291"},{"product_id":"ribeye-wagyu-3-5","title":"Ribeye · Entrecôte | Wagyu BMS 3–5","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eWagyu BMS 3-5 · Entrecôte · Jack's Creek\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eDas Wagyu für Ribeye-Liebhaber\u003cspan class=\"accent\"\u003e.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eAustralisches Wagyu Entrecôte BMS 3-5 von Jack's Creek. Über 400 Tage Grain Fed. Echtes Wagyu, mit klarem Ribeye-Charakter, dem typischen Fettauge und einem Preis, der den Einstieg leicht macht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails open=\"\" class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWagyu kennenlernen\u003cem\u003e.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas hier ist der ehrliche Einstieg ins Wagyu-Universum.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn du dich schon immer gefragt hast, wie sich Wagyu eigentlich anfühlt, aber bei den höheren Stufen geschluckt hast, ist das Entrecôte in der Marmorierungsklasse BMS 3 bis 5 dein Steak. Du bekommst echtes australisches Jack's Creek Wagyu, dieselben Tiere, dieselbe Aufzucht, dieselbe Qualität. Nur eben in der Marmorierungsstufe, in der das Steak vor allem ein erstklassiges Ribeye bleibt, mit einer angenehmen Wagyu-Note als Bonus.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eSchon ein gutes Ribeye ist saftig. Ein Wagyu Entrecôte 3 bis 5 ist die nächste Stufe, ohne dass das Fett alles übernimmt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWagyu BMS 3-5\u003c\/strong\u003e  |  die Einstiegsstufe, deutlich aromatischer als jedes Standard-Beef\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eWagyu\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNew South Wales, Australien  |  \u003cstrong\u003eJack's Creek\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem vorderen Rinderrücken, mit dem charakteristischen Fettauge. Voller Ribeye-Geschmack, verfeinert durch die Wagyu-Marmorierung. Klare Muskelstruktur, normale Portionsgröße ohne Aufwand zu essen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHGP-frei\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  AUS-MEAT zertifiziert  |  MSA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFrische\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrisch oder tiefgekühlt\u003c\/strong\u003e, je nach aktuellem Lagerbestand\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eÜber 400 Tage Grain Fed\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas bedeutet BMS 3 bis 5?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Entrecôte, auch Ribeye oder Rib Steak, stammt aus dem vorderen Rinderrücken. Sein Markenzeichen ist das Fettauge, der Fettkern in der Mitte des Steaks.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBMS steht für Beef Marbling Standard. Die australische Skala für die Marmorierung reicht von 0 bis 9+. Ein gutes US Prime liegt bei etwa BMS 4. BMS 3 bis 5 ist also vergleichbar mit hochwertigem US Prime, aber mit einem entscheidenden Unterschied: Es ist \u003cem\u003eechtes Wagyu\u003c\/em\u003e. Die Genetik, die Fütterung über 400 Tage, der Schmelz im Fett, das alles ist Wagyu, nur eben in einer Stufe, in der das Fleisch noch klar im Vordergrund steht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas heißt das beim Entrecôte praktisch? \u003cem\u003eBMS 3 bis 5\u003c\/em\u003e gibt dir den vollen, buttrigen Ribeye-Charakter, das Fettauge und die kräftige Tiefe, die diesen Cut so beliebt machen, plus eine feine Wagyu-Note, die das Steak weicher und runder macht. \u003cem\u003eBMS 6 bis 8\u003c\/em\u003e verstärkt diese Note deutlich. \u003cem\u003eBMS 9+\u003c\/em\u003e dreht sie ganz auf, dann übernimmt das Fett.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eBMS 3 bis 5 ist Wagyu, das sich nicht aufdrängt. Es macht das Entrecôte einfach besser.\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eMein Tipp: Wenn du Wagyu zum ersten Mal probierst und das Ribeye dein Lieblings-Cut ist, ist das hier der richtige Einstieg. Du erkennst sofort den Unterschied zu Standard-Beef, ohne von der Fettfülle der höheren Stufen erschlagen zu werden. Du kannst eine normale Portion essen, ein Glas Rotwein dazu, und es bleibt ein Steakabend, kein Genuss-Marathon.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eJack's Creek?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJack's Creek ist einer der renommiertesten Wagyu-Produzenten Australiens. Und das nicht ohne Grund.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGegründet 1947 im Norden von New South Wales, ist Jack's Creek ein Familienunternehmen, das seit drei Generationen Premium Beef produziert. Heute gehört der Betrieb zu den wichtigsten Adressen weltweit, wenn es um Wagyu auf höchstem Niveau geht. Mehrfach ausgezeichnet bei den World Steak Challenges, mit Restaurants in Tokio, New York, Hongkong und Dubai als Stammkunden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Tiere, die über 400 Tage mit einer ausgewogenen Getreide-Ration gefüttert werden. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Sie ist auch der Grund, warum Wagyu schlicht teurer ist als jedes andere Rindfleisch. Es kostet einfach Zeit und Sorgfalt, ein Tier so weit zu bringen, und das gilt auch für die Einstiegsstufe BMS 3 bis 5. Hier liegt nicht weniger Arbeit drin, nur eine andere Selektion bei der Schlachtung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu kommt: HGP-frei (ohne hormonelle Wachstumsförderer), AUS-MEAT und MSA zertifiziert. Volle Rückverfolgbarkeit vom Hof bis auf den Teller. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen weltweit. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist klar Ribeye: buttrig, schmelzend, mit dem charakteristischen Fettauge in der Mitte, das auf der Zunge sanft auseinanderfließt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas die Wagyu-Genetik dazugibt, merkst du im zweiten Bissen. Das Fleisch fühlt sich weicher an, die Marmorierung legt einen feinen Schmelz über die Muskelstruktur, das Mundgefühl bleibt länger angenehm cremig nach. Aber die Marmorierung dominiert nicht. Sie verfeinert. Das ist der Charme des BMS 3 bis 5.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau diese Zurückhaltung macht es so vielseitig. Klassische Ribeye-Begleiter funktionieren weiterhin gut: Pfeffersauce, Kräuterbutter, Rotweinreduktion, gegrilltes Gemüse, Ofenkartoffeln. Du musst kein puristisches Anrichten machen, wie es beim BMS 9+ fast Pflicht ist. Hier kann das Steak Teil eines normalen Menüs sein, nicht der einsame Star auf dem Teller.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas BMS 3 bis 5 ist das wagyu-freundlichste Entrecôte für Einsteiger. Es verzeiht mehr als die höheren Stufen, weil weniger schmelzendes Fett im Spiel ist. Trotzdem gilt: Wagyu mag keine extreme Hitze und keine Übergarung.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eFalls tiefgekühlt: Langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden. Bei frischer Ware entfällt dieser Schritt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe, aber nicht maximale Hitze. Wagyu braucht keine extrem hohe Hitze.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eWichtig:\u003c\/strong\u003e Wenig zusätzliches Fett oder Öl in die Pfanne. Wagyu produziert sein eigenes. Ein winziger Spritzer reicht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eJe Seite 2 Minuten anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht. Die Seitenränder kurz mitziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Thermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit groben Salzflocken und etwas Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 57 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim BMS 3 bis 5 kannst du eine ganze Portion von 200 bis 250 Gramm bequem essen, ohne dass es zu mächtig wird. Das ausschmelzende Fett aus der Pfanne kannst du als Aromabasis nutzen: Hol das Steak nach dem Anbraten kurz heraus, gib einen Klecks Butter und ein paar frische Kräuter in das ausgetretene Fett, und arrosiere damit das Steak in den letzten 30 Sekunden. Das gibt eine glänzende Oberfläche und ein zusätzliches Aroma, ohne das Wagyu zu überfrachten.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Marmorierungsgrad, Form, Größe. Auch bei der Frage, ob BMS 3 bis 5 oder doch eine höhere Stufe für dich passt, bin ich da. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eJack's Creek · New South Wales, Australien · Seit 1947 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Jack´s Creek","offers":[{"title":"290–310g","offer_id":58089866002780,"sku":null,"price":49.29,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"320–360g","offer_id":58089866035548,"sku":null,"price":57.24,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"370–410g","offer_id":58089866068316,"sku":null,"price":65.19,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58089866101084,"sku":null,"price":159.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/W_Ribeye_3-5_4eef65dc-236a-461d-84fe-62265817e64a.jpg?v=1788950011"},{"product_id":"wasserbuffel-filet","title":"Wasserbüffel | Filet","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eWasserbüffel · Filet · Büffel Bill\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eDas Filet, \u003cspan class=\"accent\"\u003ewenn bewusste \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"accent\"\u003eErnährung \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"accent\"\u003eauch genussvoll sein soll.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eWasserbüffel Filet von Büffel Bill aus Konstanz. Vom Bodensee und der Amalfi-Küste. Klassisch, Center Cut oder Chateaubriand. Maximal zart, kräftig im Geschmack, mit halbiertem Cholesterin und mehr Eiweiß als Rindfleisch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eFilet vom Wasserbüffel: \u003cem\u003ezart wie immer, aber mit der erdigen Note von Wild.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Filet ist der zarteste Cut am Tier. Beim Wasserbüffel gilt das genauso, aber mit einem Geschmack, der überrascht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnders als ein klassisches Schweine- oder Rinderfilet, das oft als „elegant aber zurückhaltend\" beschrieben wird, hat das Wasserbüffel-Filet eine klare, eigenständige Tiefe. Tief dunkelrot in der Farbe, fast violett im Anschnitt. Im Mund kommt eine kräftige, leicht nussige Note durch, mit einer feinen wildigen Tiefe, die an Reh oder Hirsch erinnert, ohne dabei streng zu werden. Die Textur ist samtig wie beim klassischen Filet, das Fleisch zergeht fast auf der Zunge. Was du bekommst, ist Filet mit Eigenleben, nicht der höfliche Edelstück-Standard.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eWasserbüffel-Fleisch hat etwa die Hälfte des Cholesterins von Rindfleisch und nur ein Zehntel des Fetts. Beim Filet, dem ohnehin magersten Cut, ist dieser Vorteil noch ausgeprägter.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eTierart\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWasserbüffel\u003c\/strong\u003e  |  aus der Gattung der Rinder, ursprünglich aus Asien, heute weltweit als Nutztier\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBodensee, Deutschland und Amalfi-Küste, Italien  |  \u003cstrong\u003eBüffel Bill\u003c\/strong\u003e, Konstanz\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eDer zarteste Muskel am Tier, in der Wasserbüffel-Variante. Tief dunkelrotes Fleisch, sehr mager, samtige Textur. Geschmack mit klarer, leicht wildiger Note.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eDrei Varianten: klassisches Filetsteak, Center Cut oder Chateaubriand. Blank pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHaltung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGanzjährige Weidehaltung mit Wasserstellen, Schlammsuhlen und Schattenbäumen. Bei Witterung Laufstall aus Stroh.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAusschließlich Gras und Wildkräuter der eigenen Wiesen  |  im Winter Heu aus eigener Produktion\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eNährwerte\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eDoppelt so viel Eisen, mehr Proteine, deutlich weniger Fett als Rindfleisch\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eDrei Varianten \u003cem\u003eaus einem Filet.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das Wasserbüffel-Filet in drei Zuschnitten. Jeder hat seinen eigenen Charakter und seinen eigenen Anlass.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eKlassisches Filetsteak\u003csmall\u003eMittelstück \u0026amp; Übergänge\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDer Standard und das, was die meisten suchen. Aus dem Mittelstück geschnitten, mit der typischen Filet-Form. Maximal zart, mit der nussig-wildigen Tiefe des Wasserbüffels. Das Steak, das du auflegst, wenn du etwas Besonderes auf den Teller bringen willst, ohne dass es kompliziert sein soll.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eCenter Cut Filet\u003csmall\u003eAus dem Mittelstück\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDer gleichmäßigste Zuschnitt aus dem Filet. Aus dem Herzstück des Mittelstücks geschnitten, mit konstanter Dicke und runder Form. Garantiert dir die gleichmäßigste Garung und eine perfekte Optik auf dem Teller. Der Cut, den Sterneküchen wählen, wenn jedes Stück identisch aussehen muss.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eChateaubriand\u003csmall\u003eAus dem Filetkopf\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eGeschnitten aus dem Filetkopf, traditionell als Doppelportion. Etwas kräftiger im Charakter als das Mittelstück, durch die größere Dicke aromatischer in der Tiefe. Im Verhältnis zum klassischen Filetsteak preislich attraktiver, ohne Kompromisse bei der Qualität. Ideal zum Teilen für zwei Personen, klassisch mit Sauce Béarnaise serviert.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWarum dieses Filet auch eine Empfehlung für deine Ernährung ist.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWas das Wasserbüffel-Filet vom klassischen Rinder- oder Schweinefilet unterscheidet, ist nicht nur der Geschmack. Es sind auch die Nährwerte. Und beim Filet, das ohnehin der mageren Cut ist, ist dieser Effekt besonders deutlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWasserbüffel-Fleisch ist von Natur aus deutlich magerer als Rindfleisch. Während ein klassisches Rinderfilet bei etwa 3 bis 4 Prozent Fett liegt, ist das Wasserbüffel-Filet noch einmal magerer. Auch der Cholesterinwert liegt etwa fünfzig Prozent unter dem von Rindfleisch. Gleichzeitig hat Wasserbüffel-Fleisch etwa zehn Prozent mehr Eiweiß und einen deutlich höheren Eisengehalt. Das macht es zur idealen Wahl für alle, die auf ihre Cholesterinwerte achten, hochwertiges Eiweiß für Training oder Muskelaufbau brauchen oder einfach bewusster mit rotem Fleisch umgehen wollen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu kommt: Durch die extensive Weidehaltung mit Gras und Wildkräutern hat das Fleisch einen deutlich höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Omega-3 als industriell gemästetes Rindfleisch. Was im Fleisch steckt, ist also das, was im Fleisch stecken soll.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eWenig Fett, weniger Cholesterin, mehr Eiweiß, mehr Eisen. Das Wasserbüffel-Filet ist das Premium-Steak für Menschen, die ihre Ernährung im Auge behalten.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist eigentlich Wasserbüffel?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer Wasserbüffel gehört zur Gattung der Rinder, ist aber eine eigene Spezies. Anatomisch und geschmacklich gibt es deutliche Unterschiede zum klassischen Rind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUrsprünglich kommt der Wasserbüffel aus Asien, wo er seit Jahrtausenden als Nutztier gehalten wird. In Italien, vor allem in Kampanien rund um die Amalfi-Küste, ist er seit Jahrhunderten heimisch und liefert die Milch für den weltberühmten Mozzarella di Bufala. In Deutschland ist er noch eine Seltenheit, aber er wird langsam bekannter, gerade weil er für viele Anforderungen besser passt als ein klassisches Rind: Er ist robuster, kommt mit weniger zurecht und hilft beim Erhalt von Feuchtwiesen, weil er dort weidet, wo andere Tiere versinken würden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas das Fleisch besonders macht, ist die Eigenheit des Tieres. Wasserbüffel haben kaum intramuskuläres Fett, anders als marmorierte Rinder. Der Geschmack liegt nicht im eingelagerten Fett, sondern im Muskelgewebe selbst. Das macht das Fleisch deutlich magerer, aber durch die langsame Aufzucht auf der Weide trotzdem zart. Die Farbe ist tief dunkelrot, kräftiger als beim Rind. Im Mund schmeckt es kräftig, nussig, mit einer leicht wildigen Note, die an Hirsch oder Reh erinnert, ohne so streng zu sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eWasserbüffel ist nicht Rind. Es ist auch nicht Wild. Es ist sein eigener Geschmack, irgendwo dazwischen.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eBüffel Bill?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBüffel Bill ist nicht der größte Wasserbüffel-Erzeuger Europas. Aber wahrscheinlich der bekannteste in der gehobenen Gastronomie und in den besten deutschen Theken.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGegründet wurde das Unternehmen 2016 in Konstanz am Bodensee von Manuel Ruess und Martin Jaser. Der eine kommt aus der Lebensmittelbranche, der andere aus einer Metzgersfamilie. Beide hatten von Anfang an eine klare Vision: Wasserbüffel-Fleisch in Deutschland zu etablieren und es so zu verarbeiten, dass es auf der Höhe der besten Premium-Produkte spielt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHeute arbeitet Büffel Bill mit ausgewählten Partnern in Deutschland und an der italienischen Amalfi-Küste in Kampanien, der traditionellen Heimat des Wasserbüffels. Die Tiere leben das ganze Jahr im Freien, soweit das Wetter es zulässt, auf weitläufigen Weiden mit Wasserstellen, Schlammsuhlen und Schattenbäumen. Bei starker Nässe oder Frost bietet ein großzügiger Laufstall aus Stroh Schutz. Die Tiere bewegen sich frei, fressen Gras und Wildkräuter der eigenen Wiesen, im Winter Heu aus eigener Produktion. Büffel Bill arbeitet nach dem Nose-to-Tail-Prinzip, also der Verwertung des ganzen Tieres, um keine Teile zu verschwenden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas die Marke darüber hinaus auszeichnet, ist ihre Entstehungsgeschichte. Manuel Ruess und Martin Jaser lasen seinerzeit einen Zeitungsartikel über die Situation männlicher Wasserbüffel in der Mozzarella-Produktion. Weil nur die weiblichen Tiere Milch geben, hatten die männlichen Jungtiere lange Zeit keinen wirtschaftlichen Wert und wurden entsprechend behandelt. Aus dieser Beobachtung entstand die Idee, diesen Tieren ein anständiges Leben und einen ehrlichen Platz in der Lebensmittelkette zu geben. Das ist die Grundlage von Büffel Bill, und es ist ein zusätzlicher Grund, dieses Fleisch zu wählen.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eBei Büffel Bill bekommst du erstklassiges Wasserbüffel-Fleisch. Und du unterstützt eine Idee, die deutsches Lebensmittelhandwerk nach vorne bringt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen vom Wasserbüffel-Filet ist eine angenehme Überraschung. Du erwartest die elegante Zurückhaltung eines klassischen Filets und bekommst etwas anderes: dieselbe samtige Zartheit, aber mit deutlich mehr Charakter im Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Textur ist samtig, fast schmelzend, wie man es vom Filet erwartet. Anders als beim klassischen Filet, das durch wenig Eigengeschmack manchmal etwas zurückhaltend wirkt, kommt beim Wasserbüffel sofort die kräftige, leicht nussige Note durch. Mit einer feinen wildigen Tiefe, die an Hirsch oder Reh erinnert. Anders als beim Ribeye, wo das Fettauge eine Rolle spielt, sitzt der Geschmack hier direkt im Muskel. Das ist auch der Grund, warum das Wasserbüffel-Filet etwas Bemerkenswertes leistet: Es bietet die Eleganz eines Filets und gleichzeitig die Geschmackstiefe eines Steaks mit Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKlassisch passt zum Wasserbüffel-Filet alles, was zu einem feinen Cut passt: Trüffelbutter, ein paar gegrillte Spargel, Pfifferlinge, eine reduzierte Rotweinsoße. Beim Chateaubriand traditionell eine Sauce Béarnaise. Wer den wildigen Charakter unterstreichen will, kann mit Wacholderbutter oder einer Portwein-Reduktion arbeiten. Im Glas: ein Pinot Noir, ein guter Spätburgunder oder ein leichter Chianti aus der Toskana.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Wasserbüffel-Filet ist anspruchsvoller in der Zubereitung als ein klassisches Rinderfilet. Weniger Fett heißt: weniger Puffer gegen Übergarung. Mit einem Thermometer ist es aber kein Problem.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe Hitze bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit wenig neutralem Öl je Seite etwa 1,5 bis 2 Minuten scharf anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht. Die Seitenränder kurz mitziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen, beim Wasserbüffel-Filet wegen der Magerkeit besonders wichtig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 4 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz und etwas Pfeffer servieren. Wer wildig serviert: Wacholderbutter darüber.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 57 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Das Wasserbüffel-Filet ist von Natur aus magerer als ein klassisches Rinderfilet. Das bedeutet: Es reagiert empfindlicher auf Hitze, und es lässt weniger Spielraum. Mein Rat: Bei 50 °C aus der Hitze nehmen, dann in der Ruhephase auf 52 bis 54 °C nachziehen lassen. Über Medium hinaus solltest du das Filet nicht garen, sonst wird es trocken. Beim Chateaubriand, das durch die größere Dicke länger braucht, ist ein Thermometer unverzichtbar. Hier empfehle ich die Reverse-Sear-Methode: erst langsam im Ofen auf 48 °C ziehen, dann auf maximaler Hitze in der Pfanne kurz finishen. So bleibt das Filet gleichmäßig rosa von Rand zu Rand.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Form, Größe, Reifegrad. Klassisches Filetsteak, Center Cut oder lieber ein Chateaubriand für zwei, ich helfe dir bei der Wahl. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eBüffel Bill · Konstanz, Bodensee \u0026amp; Amalfi-Küste · Seit 2016 · Nose-to-Tail · Wasserbüffel aus Premium-Haltung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Büffel Bill","offers":[{"title":"190-210g","offer_id":58192774201692,"sku":null,"price":27.09,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"230-260g","offer_id":58192774234460,"sku":null,"price":33.54,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"280–310g","offer_id":58192774267228,"sku":null,"price":39.99,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"800g | Center Cut","offer_id":58192774299996,"sku":null,"price":103.2,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"1kg | Center Cut","offer_id":58192774332764,"sku":null,"price":129.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"2,0-2,3 kg | Ganzes Filet","offer_id":58192774365532,"sku":null,"price":250.7,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/BueffelBillFilet.jpg?v=1781448235"},{"product_id":"label-rouge-brustfilet","title":"Label Rouge | Maishähnchen-Brustfilet","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eGeflügel · Maishähnchen-Brustfilet · Marie Hot\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-top-badge\"\u003e★ Label Rouge ★\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eHähnchen, das endlich wieder \u003cspan class=\"accent\"\u003enach echtem Hähnchen schmeckt.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eMaishähnchenbrustfilet Label Rouge von Marie Hot. Aus den Wäldern der französischen Landes-Region. 81 Tage Freilandhaltung, 80% hofeigener Mais. Im praktischen 2er-Pack.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails open=\"\" class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003e2er-Pack Hähnchenbrustfilets\u003c\/strong\u003e  |  vakuumverpackt, küchenfertig\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eLabel Rouge\u003c\/strong\u003e  |  das höchste staatliche Qualitätssiegel Frankreichs für Geflügel, seit 1965\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eTierart\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eMaishähnchen aus traditioneller Freilandhaltung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eWälder der Landes-Region, Südwest-Frankreich  |  \u003cstrong\u003eMarie Hot\u003c\/strong\u003e in Partnerschaft mit \u003cem\u003eLes Fermiers Landais\u003c\/em\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eAufzucht\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003e81 Tage Freilandhaltung\u003c\/strong\u003e  |  absolute Bewegungsfreiheit in den Wäldern, Rückzug in den Stall jederzeit möglich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFrische\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrisch oder tiefgekühlt\u003c\/strong\u003e, je nach aktuellem Lagerbestand\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e80% hofeigener Mais  |  ergänzt durch Wildkräuter und Insekten aus dem Unterholz  |  frei von GVO\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGelblich-cremige Fleischfarbe als Zeichen der Mais-Fütterung. Festes, saftiges Filet mit leicht süßlichem, intensivem Aroma.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBrustfilets, einzeln pariert, ohne Haut. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas bedeutet Label Rouge?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eLabel Rouge ist nicht irgendein französisches Marketing-Label. Es ist das höchste staatliche Qualitätssiegel Frankreichs für Lebensmittel, gegründet 1965 und seitdem unverändert streng in seinen Anforderungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnders als das deutsche Bio-Siegel oder andere Qualitätszeichen garantiert Label Rouge nicht nur die Haltungsbedingungen, sondern vor allem die geschmackliche Überlegenheit des Produkts. Konkret: Ein Label-Rouge-Hähnchen muss in einer regelmäßigen Blindverkostung durch eine unabhängige Jury besser abschneiden als ein vergleichbares Standard-Hähnchen. Das ist nicht selbstverständlich, das ist ein konkretes Versprechen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür Geflügel gelten beim Label Rouge unter anderem folgende Anforderungen: Mindestens 81 Tage Aufzucht, freier Auslauf, langsam wachsende Rassen (keine Hochleistungs-Hybriden), natürliche Fütterung ohne GVO, kein Wachstumsförderer, kein präventiver Einsatz von Antibiotika. Das ist deutlich strenger als die EU-Bio-Verordnung. Wer Label Rouge auf der Verpackung sieht, kauft ein Premium-Produkt, das den höchsten europäischen Standard hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eLabel Rouge ist nicht das, was du dir nimmst, wenn alles gleich ist. Es ist das, was du wählst, wenn dir Qualität wichtig ist.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eMarie Hot?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eMarie Hot ist ein französisches Unternehmen, das sich auf hochwertige Geflügel- und Wildspezialitäten spezialisiert hat. Bei den Maishähnchen arbeitet Marie Hot mit der traditionsreichen Erzeugergemeinschaft \u003cem\u003eLes Fermiers Landais\u003c\/em\u003e zusammen, die seit Jahrzehnten in der Landes-Region in Südwest-Frankreich aktiv ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Landes-Region ist eine der berühmtesten Geflügel-Regionen Europas. Ein weites Gebiet aus Pinienwäldern und Heiden zwischen Bordeaux und der spanischen Grenze, das durch seine sandigen Böden und sein mildes Atlantik-Klima ideale Bedingungen für die langsame Geflügel-Aufzucht bietet. \u003cem\u003eLes Fermiers Landais\u003c\/em\u003e ist die landwirtschaftliche Marke, die diese regionale Tradition aufrechterhält. Über zweihundert Bauernhöfe arbeiten nach denselben strengen Vorgaben, die das Label Rouge zertifiziert: 81 Tage Aufzucht, Freilandhaltung in den Wäldern, 80% Mais aus eigenem Anbau, keine GVO.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas Marie Hot in dieser Kette macht, ist die sorgfältige Auswahl und Verarbeitung der Tiere. Nicht jedes Hähnchen aus der Region erfüllt die Qualitätsansprüche, die Marie Hot für seine Premium-Linie setzt. Die Filets, die bei uns in der Theke landen, sind das Ergebnis dieser doppelten Selektion: die richtigen Bauernhöfe, die richtigen Tiere, das richtige Handwerk. Das ist nicht industrielle Massenproduktion, das ist Geflügel-Premium auf französischem Standard.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDasselbe Hähnchen landet in den feinsten französischen Restaurants. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eDie meisten haben vergessen, \u003cem\u003ewie Hähnchen wirklich schmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eIndustrie-Hähnchen aus dem Supermarkt sind in der Regel nach 35 Tagen schlachtreif. Genug Zeit, um Masse zu produzieren, aber zu wenig für echten Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Marie Hot Maishähnchenbrustfilet kommt aus einer ganz anderen Welt. Die Tiere wachsen 81 Tage in absoluter Freiheit in den ausgedehnten Wäldern der französischen Landes-Region auf. Mehr als doppelt so lang wie ihre Industrie-Verwandten. Sie haben dort Platz, Bewegung, frische Luft und vor allem: Zeit, Geschmack zu entwickeln. Gefüttert werden sie zu 80 Prozent mit hofeigenem Mais, ergänzt durch das, was sie im Unterholz selbst finden. Das Ergebnis ist eine Hähnchenbrust, die mit den weißlich-blassen Industrie-Filets nur den Namen gemeinsam hat. Tief gelblich-cremig in der Farbe, fest in der Konsistenz, mit dem leicht süßlichen Mais-Aroma, das diese Region berühmt gemacht hat. Bei uns kommen die Filets im praktischen 2er-Pack.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eWer gutes Hähnchen essen will, fährt nach Frankreich. Oder bestellt es sich nach Köln.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen vom Marie-Hot-Maishähnchen ist eine Erinnerung an etwas, was viele schon lange nicht mehr geschmeckt haben: Hähnchen mit echtem Eigengeschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Farbe ist deutlich gelblich-cremig, nicht das blass-weißliche Industrie-Filet. Das gelbliche Fleisch ist die direkte Folge der intensiven Mais-Fütterung: Carotinoide aus dem Mais lagern sich im Muskelgewebe ab. Im Mund ist das Filet fest und saftig, mit einer feinfaserigen Struktur, die du beim Kauen wahrnimmst. Über allem liegt eine leicht süßliche, vollmundige Note, die direkt aus dem Mais-Futter stammt. Wer das erste Mal ein Label-Rouge-Hähnchen isst, wird unweigerlich an die geschmacklose Hähnchenbrust aus dem Supermarkt denken und sich fragen, warum die so wenig Eigengeschmack hat. Die Antwort ist einfach: Zeit, Bewegung, gute Fütterung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKlassisch französisch passt zum Maishähnchen alles, was die feine Süße aufgreift: ein paar Estragonblätter, eine helle Sahnesauce, ein Schuss Cognac in der Pfanne, gegrillter Spargel. Auf der Beilagenseite: ein klassisches Risotto, ein Kartoffelpüree mit Butter, frische Erbsen. Wer es einfacher will: nur Salz, Pfeffer und ein Schuss guter Olivenöl. Im Glas: ein gut gekühlter Chardonnay oder ein leichter Pinot Noir.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Maishähnchenbrustfilet ist einer der einfachsten Cuts überhaupt. Klare Form, gleichmäßige Dicke, kein Knochen. Mit etwas Aufmerksamkeit auf die Garstufe gelingt es sicher.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eFalls tiefgekühlt: Langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden. Bei frischer Ware entfällt dieser Schritt.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e20 bis 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf mittlere bis hohe Hitze bringen. Nicht zu heiß, sonst verbrennt die Außenseite, bevor das Innere gar ist.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit etwas Olivenöl oder Butter in die Pfanne geben. Das Filet je Seite etwa 3 bis 4 Minuten anbraten, bis eine schöne goldbraune Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eHitze reduzieren und bei mittlerer Hitze auf Kerntemperatur ziehen. Wer es perfekt machen will: Thermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 Minuten ruhen lassen, dann in Tranchen schneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz und einem Schuss Olivenöl servieren.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eSicher \u0026amp; saftig\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e68 bis 72 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eKlassisch durchgegart\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e74 bis 76 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Anders als bei Rind oder Iberico muss Hähnchen aus hygienischen Gründen vollständig durchgegart werden. Die Kunst beim Hähnchenfilet ist deshalb nicht die Garstufe, sondern die richtige Hitze: zu heiß angebraten und das Innere wird trocken, bevor es gar ist. Mein Rat: Bei mittlerer Hitze anbraten, dann bei reduzierter Hitze auf 68 bis 72 °C ziehen lassen. Bei dieser Temperatur ist das Filet sicher gar, aber noch saftig. Ein Profi-Trick aus der Sterneküche: Das Filet vor dem Anbraten kurz in Salzwasser oder Buttermilch einlegen (15 bis 30 Minuten). Das macht die ohnehin saftige Maishähnchen-Brust noch saftiger und gleicht alle Risiken einer kleinen Übergarung aus.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir die beste Packung persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Größe, Farbe, Form. Auch bei der Frage, wie viele Packungen du für deinen Anlass brauchst oder welche Begleiter passen, helfe ich gerne. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd das gilt auch für Hähnchen.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eMarie Hot · Frankreich · Label Rouge · In Partnerschaft mit Les Fermiers Landais · Seit 1965 traditionelle Aufzucht\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Marie Hot","offers":[{"title":"370–400g","offer_id":58795934974300,"sku":null,"price":23.6,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/Label_Rouge_roh_85f05cc5-d2d0-4584-af1a-a7924dbc53b6.jpg?v=1783433147"},{"product_id":"butchers-cut","title":"Butcher's Secret | 21 Tage Dry Aged","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eIrish Dry Aged · Butcher's Secret · John Stone\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"insider-badge\"\u003e★ Preis-Leistungs-Sieger ★\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eDas Stück, das früher der \u003cspan class=\"accent\"\u003eMetzger gerne für sich behielt.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eJohn Stone Butcher's Secret aus dem unteren Ausläufer des Roastbeefs. 21 Tage Dry Aged in Irlands größter Reifekathedrale. Identische Qualität, ehrlicher Preis.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSelber Striploin. \u003cem\u003eSelbe Reifekathedrale. Ehrlicher Preis.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eEs gibt einen Grund, warum dieses Stück Butcher's Secret heißt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Roastbeef hat zwei Enden. Die gleichmäßige, dicke Mitte landet als klassisches Roastbeef-Steak in der Theke. Der schmalere untere Ausläufer am Ende des Striploins ist weniger gleichmäßig in der Form und deshalb traditionell der Cut, den Metzger früher für sich selbst behielten. Sie wussten: Es ist exakt dasselbe Fleisch. Selbe Reifung, selber Geschmack, selbe Tiefe. Nur weniger fotogen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohn Stone hat aus diesem Geheimnis ein Produkt gemacht. 21 Tage Dry Aged in derselben Reifekathedrale wie das klassische Roastbeef, aus denselben irischen Tieren, mit derselben Master-Butcher-Sorgfalt. Nur eben aus dem Bereich, der sonst im Verborgenen blieb.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDu bekommst exakt dasselbe Fleisch, das im Sterne-Restaurant als Striploin auf dem Teller liegt. Nur ohne den Premium-Aufschlag für die perfekte Steak-Form.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eReifung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003e21 Tage Dry Aged\u003c\/strong\u003e  |  trocken gereift in Irlands größter Reifekathedrale\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eIrish Hereford und Angus, irische Weidehaltung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eLongford, Irland  |  \u003cstrong\u003eJohn Stone\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem unteren Ausläufer des Roastbeefs. Identische Qualität wie das klassische Striploin, etwas weniger gleichmäßig in der Form, deshalb deutlich günstiger im Preis.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGrass Fed  |  bis zu siebzig verschiedene Gräser und Kräuter auf den irischen Weiden\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerarbeitung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eMaster Butcher Handwerk  |  sechs Generationen Erfahrung  |  rückverfolgbar bis auf die Weide\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWarum heißt es Butcher's Secret?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eIn der Metzgersprache gibt es eine Handvoll Cuts, die historisch als „Butcher's Cuts\" oder „Butcher's Secret\" bekannt sind. Stücke, die früher nie in die Auslage kamen, sondern direkt nach Hause genommen wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Grund war meistens nicht der Geschmack, sondern die Form. Ein gleichmäßiges, gut aussehendes Steak verkauft sich besser als ein etwas unregelmäßiges Stück. Aber im Mund ist der Unterschied null. Was die Metzger schon immer wussten: Diese „weniger fotogenen\" Stücke sind im Geschmack oft besser, weil sie aus aktiveren oder marmorierteren Muskelpartien stammen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim John Stone Butcher's Secret gilt genau das. Der Cut stammt aus dem unteren Ausläufer des Striploins, dem Ende, das im Querschnitt schmaler wird und nicht ganz die perfekte runde Form des Mittelstücks hat. Geschmacklich, in der Marmorierung, in der Reifung ist es zu 100 Prozent identisch mit dem Premium-Roastbeef. Du sparst beim Aussehen, nicht bei der Substanz.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEs gibt zwei Arten von Premium-Fleisch: das, was du wegen seiner Form bezahlst. Und das, was du wegen seines Geschmacks bezahlst. Hier zahlst du nur für das Zweite.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eJohn Stone?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eJohn Stone ist nicht einfach ein Lieferant. Es ist eine Familiengeschichte über sieben Generationen und ein Versprechen, das in Irlands größter Reifekathedrale eingelöst wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Geschichte beginnt im England der 1850er Jahre, in einem kleinen Dorf in Devon. Dort führte ein Mann namens Clement Stone eine Metzgerei. Sein Sohn lernte den Beruf. Dessen Sohn auch. Und so ging es weiter, Generation für Generation, bis zu jenem Jungen, der mit fünfzehn Jahren neben seinem Vater im Londoner Smithfield Market stand und nur einen einzigen Satz im Kopf hatte: „Ich wollte schon immer Metzger werden. Ich wollte nie etwas anderes.\"\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus diesem Jungen wurde John Stone. Master Butcher, Member of the British Empire, Begründer einer Marke, die heute in den feinsten Häusern der Welt serviert wird, vom Grand Hyatt Hong Kong bis ins Marker Hotel Dublin. Sieben Generationen Handwerk, alle auf ein Material konzentriert: Rindfleisch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd dann ist da Irland. Eine Insel mit einem Klima, das in Europa einzigartig ist. Mild im Winter, feucht im Sommer. Das Gras wächst fast das ganze Jahr hindurch, und auf den Weiden stehen bis zu siebzig verschiedene Gräser und Kräuter: wilder Knoblauch, Heidekraut, Sauerampfer, Moorrosmarin. Die Tiere fressen, was Bauern in anderen Regionen erst gar nicht haben. Genau das macht den Unterschied zwischen Standard und Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohn Stone arbeitet mit kleinen, familiengeführten Höfen, die seit Generationen dasselbe Land bewirtschaften. Jeder Bauer ist persönlich bekannt. Jedes Tier ist rückverfolgbar bis auf die Weide, auf der es geboren wurde. Aus dieser breiten Basis wählt John Stone nur die oberen Prozente aus. Und dann investieren sie das, was kein Großhandel jemals investieren würde: Zeit. Echtes Dry Aging in der größten Reifekathedrale Europas. Master-Butcher-Handwerk in jedem Schritt. Konsistenz, die kein Zufall ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Fleisch landet in Sterneküchen von Hongkong bis Dubai. Bei uns in Köln auch.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist Roastbeef pur. Kräftig, vollmundig, mit der typischen Striploin-Tiefe und der nussigen Note aus dem Dry Aging. Genau wie beim klassischen Roastbeef. Weil es exakt dasselbe Fleisch ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Fettrand karamellisiert beim Braten und gibt dem Steak seine Kraft. Im Inneren hat das Fleisch durch die 21 Tage Reifung diese fast samtige Textur, die einem frischen Steak komplett fehlt. Über allem liegt die mineralische Frische der irischen Weide und die typische karamellige Note des Dry Aging. Wer dieses Steak blind neben das klassische Dry Aged Roastbeef legt, wird im Geschmack keinen Unterschied finden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKlassische Begleiter passen wunderbar: eine Pfeffer-Jus, eine reduzierte Rotweinsoße, gegrilltes Wurzelgemüse, eine gute Knoblauchkartoffel. Auch hier gilt: weniger ist mehr. Das Dry Aging hat dem Fleisch genug Geschmack mitgegeben, dass es keine schwere Sauce braucht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Butcher's Secret wird genau wie das klassische Dry Aged Roastbeef zubereitet. Hohe Hitze, scharfe Kruste, dann auf Kerntemperatur ziehen. Der Fettrand will Aufmerksamkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine halbe bis ganze Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eSchwere Gusseisenpfanne auf hohe Hitze bringen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDen Fettrand zuerst kurz aufstellen und anschmelzen lassen. Hier liegt der Geschmack.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit wenig neutralem Öl je Seite etwa 2 Minuten scharf anbraten, bis eine kompromisslos krosse Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz und etwas Pfeffer servieren. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 57 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Beim Butcher's Secret kann das Steak im Querschnitt etwas unregelmäßig sein, weil es aus dem schmaleren Ausläufer des Striploins kommt. Das ist kein Mangel, das ist der Charakter dieses Cuts. Mein Tipp: Quer zur Faser aufschneiden und auf einem Brett servieren. So entsteht ein einladendes Sharing-Stück, bei dem die Form überhaupt keine Rolle mehr spielt. Und weil Dry Aged Fleisch durch den Wasserverlust eine geringere Pufferkapazität gegen Hitze hat: Hol das Steak 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze und lass es in Ruhe nachziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Form, Reifegrad, Größe. Auch bei der Frage, ob das Butcher's Secret oder das klassische Roastbeef für deinen Anlass passt, helfe ich gerne. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eJohn Stone · Longford, Irland · Sieben Generationen Handwerk · Master Butcher\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"John Stone","offers":[{"title":"370–400g","offer_id":58249164226908,"sku":"22","price":23.6,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1.6kg","offer_id":58249164292444,"sku":"22","price":78.4,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/IRLJohnStoneButchersSecret.jpg?v=1781448236"},{"product_id":"us-centercut","title":"Filet Mittelstück | Nebraska","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eUS Prime · Filetsteak · Greater Omaha\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan class=\"accent\"\u003eMaximale Zartheit trifft auf die Weiten Nebraskas.\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eUSDA Prime Filetsteak aus Nebraska. Butterzart, feinfaserig, mit einer elegant nussigen Mais-Note, die du bei einem Standard-Filet nicht findest.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eAuf einen Blick\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eDas Filet ist unsere unangefochtene \u003cem\u003eNummer eins\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eFür alle, die ein schmelzendes Mundgefühl suchen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Filet ist der Muskel am Rind, der am wenigsten arbeitet. Genau das macht ihn so unvergleichlich zart. Aber wer glaubt, ein Filet könne nicht intensiv schmecken, hat noch kein G.O.P. Prime Filet aus Nebraska probiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Standard-Filet ist oft mager und neutral. Unser G.O.P. Filet bricht diese Regel. Durch die Kombination aus exzellenter Genetik (Black Angus und Hereford) und der berühmten Maisfütterung in Nebraska erreichen diese Filets eine Marmorierung, die man sonst nur von deutlich fettreicheren Cuts kennt.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEin gutes Filet schmeckt nicht laut. Es schmeckt richtig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eUSDA Prime\u003c\/strong\u003e  |  nur rund 2 bis 3 % aller US Rinder erreichen diese Stufe\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAngus und Hereford\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eNebraska, USA  |  \u003cstrong\u003eGreater Omaha Packers\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eDer zarteste Muskel am Rind. Durch das lange Mais Finish mit feiner intramuskulärer Marmorierung und einer leicht süßlich-nussigen Note.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Blank pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZertifizierung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003eNHTC konform\u003c\/strong\u003e  |  ohne hormonelle Wachstumsförderer  |  ohne Antibiotika  |  EU zertifiziert  |  USDA zertifiziert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eGrasgefüttert mit langem Mais Finish (150 bis 200 Tage)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eDrei Varianten \u003cem\u003eaus einem Filet.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBei uns bekommst du das Filet in drei Zuschnitten. Jeder hat seinen eigenen Charakter und seinen eigenen Anlass.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variants\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eKlassisches Filetsteak\u003csmall\u003eMittelstück \u0026amp; Übergänge\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDer Standard und gleichzeitig das, was die meisten suchen. Aus dem Mittelstück geschnitten, je nach Lage leicht in der Form variierend. Butterzart, mager, fein im Geschmack. Das Steak, das du auflegst, wenn du Gäste hast und nichts dem Zufall überlassen willst.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eCenter Cut Filet\u003csmall\u003eAus dem Mittelstück\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eDer gleichmäßigste Zuschnitt aus dem Filet. Aus dem Herzstück des Mittelstücks geschnitten, mit konstanter Dicke und runder Form. Garantiert dir die gleichmäßigste Garung und eine perfekte Optik auf dem Teller. Der Cut, den Sterneküchen wählen, wenn jedes Stück identisch aussehen muss.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-variant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-name\"\u003eChateaubriand\u003csmall\u003eAus dem Filetkopf\u003c\/small\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-v-desc\"\u003eGeschnitten aus dem Filetkopf, traditionell als Doppelportion. Etwas kräftiger im Charakter als das Mittelstück, durch die größere Dicke aromatischer in der Tiefe. Im Verhältnis zum klassischen Filet preislich attraktiver, ohne Kompromisse bei der Qualität. Ideal zum Teilen für zwei Personen, klassisch mit Sauce Béarnaise serviert.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist eigentlich ein Filet?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Filet, im Englischen Tenderloin, liegt unter dem Rinderrücken auf der Innenseite. Es ist ein Muskel, der im Leben des Tieres so gut wie gar nicht arbeitet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd genau das ist der ganze Punkt. Weil dieser Muskel kaum belastet wird, bleibt er extrem zart. Pro Rind bekommst du nur zwei dieser Stränge, links und rechts, mit jeweils rund zwei bis drei Kilogramm Gewicht. Das ist sehr wenig, gemessen am gesamten Tier. Diese Knappheit ist einer der Gründe, warum das Filet preislich oben steht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Filet teilt sich der Form nach in drei Abschnitte: den dickeren \u003cem\u003eKopf\u003c\/em\u003e, das gleichmäßige \u003cem\u003eMittelstück\u003c\/em\u003e und die schmale \u003cem\u003eSpitze\u003c\/em\u003e. Aus dem Kopf wird unter anderem das Chateaubriand geschnitten, aus dem Mittelstück die klassischen Filetsteaks und das besonders gleichmäßige Center Cut Filet. Mehr dazu gleich.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDas Filet hat keinen lauten Geschmack. Es hat den richtigen.\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eIm Geschmack ist das Filet das Gegenteil eines Ribeyes. Wenig Eigenfett, wenig Marmorierung, dafür eine fast cremige Textur und ein feiner, leicht süßlicher Fleischgeschmack. Es ist das Steak für Menschen, die \u003cem\u003eZartheit über alles\u003c\/em\u003e stellen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eGreater Omaha Packers?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eWeil wir wissen wollen, von wem unser Fleisch kommt. Und in Nebraska kennen sie ihre Rancher mit Namen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGreater Omaha Packers wurde 1920 in Nebraska gegründet und ist bis heute in Familienhand. Inzwischen in der vierten Generation. Der Betrieb sitzt in einer einzigen Anlage in Omaha und bezieht seine Tiere ausschließlich aus einem Umkreis von rund 400 Kilometern. Das ist in den USA eine Seltenheit. Die meisten großen Packer arbeiten mit Tieren aus dem ganzen Land.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonkret heißt das: Angus und Hereford Rinder, die zuerst auf der Weide stehen und dann ein langes Mais Finish von 150 bis 200 Tagen bekommen. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Und ja, auch ein Filet profitiert davon. Filets aus diesem Programm haben eine Feinheit und eine leichte Marmorierung, die bei vielen anderen US Filets schlicht nicht vorhanden ist. Dazu kommt das NHTC Zertifikat: keine hormonellen Wachstumsförderer, keine Antibiotika, volle Rückverfolgbarkeit, EU zertifiziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDasselbe Fleisch landet in Sterneküchen in Tokio, Steakhäusern in Dubai und bei uns in Köln in der Fleischtheke.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen löst sich fast von selbst. Du brauchst kaum Druck, um es zu zerschneiden, und im Mund verschwindet die Struktur.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm zweiten Bissen kommt die Mais-Note durch. Eine leicht süßliche, dezent nussige Tiefe, die das Filet aus Nebraska von vielen anderen unterscheidet. Wo das Ribeye dich mit Fett umarmt und das Roastbeef dir mit dem Fettrand auf die Schulter klopft, gibt dir das G.O.P. Filet eine ruhige, klare Eleganz mit einer Spur Süße im Abgang.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau deshalb harmoniert dieses Filet so gut mit klassischen Begleitern: einer guten Béarnaise, einem Pfeffer-Jus, einem reduzierten Rotwein-Fond. Es will keinen lauten Begleiter, aber es lässt sich verfeinern, ohne dass es untergeht. Und mit Röstaromen aus der Pfanne harmoniert es überraschend gut, dazu gleich mehr.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e06\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Filet ist anspruchsvoller als seine Ruf vermuten lässt. Es hat kaum Eigenfett, also keine Reserve gegen Übergarung. Hier zählt Präzision.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Das ist beim Filet kein Detail, sondern Pflicht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003ePfanne oder Grill auf maximale Hitze. Eine schwere Gusseisenpfanne ist hier ideal.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit etwas neutralem Öl (oder Butterschmalz für mehr Aroma) je Seite 2 Minuten scharf anbraten, bis eine dunkle Kruste entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eDie Seitenränder kurz mit der Pfannenkante mitrollen, damit auch sie Farbe bekommen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen, kein Bauchgefühl.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz oder Murray River Salt Flakes salzen. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e51 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 58 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Viele behandeln Filet zu vorsichtig. Trau dich beim G.O.P. Prime ruhig an eine kräftige Kruste! Da dieses Filet durch den Mais eine leichte Süße mitbringt, harmoniert es fantastisch mit Röstaromen. Mein Ziel ist Medium Rare. Alles darüber raubt dem Stück seine Magie. Nimm das Steak 2 bis 3 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze, im Ruhen zieht es nach. Beim Chateaubriand braucht es ein paar Minuten mehr in der indirekten Hitze, weil das Stück dicker ist. Dafür ist es im Ergebnis besonders sanft im Garbild.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Größe, Form, Zuschnitt. Klassisches Filetsteak, Center Cut oder lieber ein Chateaubriand für zwei Personen, ich helfe dir bei der Wahl. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eGreater Omaha Packers · Nebraska, USA · Seit 1920 · Family owned\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Greater Omaha Packers","offers":[{"title":"780–820g | Center Cut","offer_id":58388174930268,"sku":null,"price":154.98,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"1,0–1,1kg | Center Cut","offer_id":58388174963036,"sku":null,"price":207.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/Filet_Mittelstueck_G.O.P..jpg?v=1784900509"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/collections\/W_Filet_9_Filet.jpg?v=1788283078","url":"https:\/\/beef-art.de\/collections\/die-bestseller-cuts\/klassiker.oembed","provider":"BEEFart WAGYU \u0026 STEAK SHOP","version":"1.0","type":"link"}