{"product_id":"arg-ribeye","title":"Entrecôte · Ribeye | Pampa Húmeda","description":"\u003cdiv class=\"bf-page\"\u003e\n\u003c!-- HERO (immer sichtbar) --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-hero\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-eyebrow\"\u003eBife Ancho · Ribeye · Ojo de Agua\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eBife Ancho. \u003cspan class=\"accent\"\u003eRibeye mit Geschichte.\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-lead\"\u003eBife Ancho von Ojo de Agua. 18 bis 24 Monate auf den Weiden der Pampa Húmeda. Pures Beef, klarer Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- AKKORDEONS --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-accordion\"\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e01\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eProduktdetails\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWas hier wirklich \u003cem\u003ein unserer Theke liegt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-box\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eProduktdetails\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-grid\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eVerkaufseinheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e1 Stück, vakuumverpackt, pariert\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eQualität\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003ePremium Grass Fed\u003c\/strong\u003e  |  ohne Hormone  |  ohne präventive Antibiotika  |  nach Schweizer Qualitätsstandards\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBlack Angus und Hereford, Pampa Genetik\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eHerkunft\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003ePampa Húmeda, Argentinien  |  \u003cstrong\u003eOjo de Agua\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eBesonderheit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eAus dem vorderen Rinderrücken, mit dem charakteristischen Fettauge. Der von Natur aus marmorierteste Cut, hier in der Grass-Fed-Variante. Schmelzend, aber nicht überfettet.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eZuschnitt\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eEinzeln portioniert. Pariert. Küchenfertig.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eFütterung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003e\n\u003cstrong\u003e18 bis 24 Monate Grass Fed\u003c\/strong\u003e  |  auf Pampa-Kräutern und Gräsern, letzte 90 Tage mit Beimischung von eigener Mais-Silage im Freien\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eRückverfolgbarkeit\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eBis zum Tier, zur Herde, zur Weide. Echte Gauchos, keine Folklore.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-fact-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-key\"\u003eLieferung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-val\"\u003eVakuumiert und gekühlt, sicherer Overnight Express über GO!\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\" open=\"\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e02\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eChristian erklärt\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eChristian erklärt: \u003cem\u003eWas ist ein Bife Ancho?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eBife Ancho ist der argentinische Name für das Ribeye, geschnitten aus dem vorderen Rinderrücken. „Ancho\" bedeutet schlicht „breit\", weil dieser Cut die breiteste Stelle des Rinderrückens ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn den USA kennt man denselben Cut als Ribeye oder Rib Steak, in Frankreich als Entrecôte. Sein Markenzeichen ist das Fettauge in der Mitte, der Fettkern, der beim Garen schmilzt und dem Steak seine schmelzende Konsistenz gibt. Das Ribeye ist der von Natur aus marmoriertesten Cut, deshalb auch der einfachste in der Zubereitung. Er verzeiht viel, weil das eingeschmolzene Fett alles saftig hält.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Ojo-de-Agua-Bife-Ancho gibt es einen wichtigen Unterschied zu industriell gemästeten Ribeyes: Die Marmorierung ist zurückhaltender, das Fettauge kleiner, die Farbe deutlich dunkler. Das ist kein Mangel, das ist Pampa-Beef. Was du dafür bekommst, ist ein Ribeye-Geschmack, der durch die lange Lebenszeit eine Tiefe hat, die kein junges Feedlot-Tier je entwickelt. Der schmelzende Charakter des Ribeyes trifft auf die mineralische Ehrlichkeit eines lang gewachsenen Weidetieres.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eDas Fettauge ist nicht Selbstzweck. Es ist der Geschmacksträger, der dem Bife Ancho seine Identität gibt.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e03\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eÜber den Produzenten\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eWarum \u003cem\u003eOjo de Agua?\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eEs gibt argentinisches Rindfleisch. Und es gibt das eine, das von einem Schweizer Musiker stammt, der eines Tages beschloss, die Pampa zu retten, und das damit Ernst gemacht hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSein Name ist Dieter Meier. Schweizer Konzeptkünstler, Profi-Pokerspieler, Sänger der Elektropop-Legende Yello. Der Mann hinter „Oh Yeah\" und „The Race\", jenen Songs, die jeder schon einmal gehört hat. 1997 kaufte er eine Estancia aus dem 19. Jahrhundert in der argentinischen Pampa Húmeda, vier Autostunden von Buenos Aires entfernt. Er nannte sein Projekt nach dem, was es einzigartig macht: eine mineralreiche Quelle mitten in der Steppe. „Ojo de Agua.\" Das Auge des Wassers.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas als persönliche Vision begann, ist heute eine der respektiertesten Estancias der Welt. Über 70.000 Hektar Land, mehr als 10.000 Black-Angus- und Hereford-Rinder, betreut von echten Gauchos, die das Handwerk ihres Volkes seit Generationen weitergeben. 18 bis 24 Monate Lebenszeit auf der Weide. Keine Hormone, keine präventiven Antibiotika. Schweizer Qualitätsstandards. Volle Rückverfolgbarkeit bis zum einzelnen Tier.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieter Meiers Satz dazu ist einfach: „Gutes Fleisch geht auf wie ein Kuchen.\" Was er damit meint: Wenn ein Tier Zeit hatte, Geschmack zu entwickeln, dann gibt es ihn beim Braten auch frei. Das spürst du in jedem Bissen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e04\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eGeschmack \u0026amp; Begleiter\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eEin Ribeye, \u003cem\u003edas nach Rind schmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye lebt vom Fett. Beim Ojo de Agua kommt zusätzlich der Geschmack dazu, den nur ein Tier mit Zeit auf der Weide entwickeln kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Ojo de Agua kommt die Schmelzigkeit nicht aus einer industriellen Mast, sondern aus 18 bis 24 Monaten Lebenszeit auf den Weiden der Pampa Húmeda. Das Fettauge ist da, der Fettrand ist da, aber alles in einem natürlichen Verhältnis. Das Fleisch ist tief dunkelrot, das Fett leicht gelblich, der Geschmack mineralisch und erdig. Wer ein klassisches Steakhaus-Ribeye gewohnt ist, wird im ersten Bissen merken, dass hier etwas anders ist. Weniger fett, mehr Charakter.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-pullquote\"\u003eEin Ribeye aus dem Feedlot schmeckt nach Mais. Ein Ribeye aus der Pampa schmeckt nach Rind.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-ornament\"\u003e\u003cspan\u003e✦\u003c\/span\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eWie es \u003cem\u003eschmeckt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDer erste Bissen ist eine Überraschung. Du erwartest die buttrige Schmelzigkeit eines klassischen Ribeyes und bekommst etwas anderes: schmelzend, aber klar. Saftig, aber nicht überfettet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Fettauge schmilzt und gibt dem Steak Geschmack, aber es überdeckt nichts. Darunter kommt der echte Ribeye-Charakter durch: tief, kräftig, mit der erdigen, mineralischen Note der Pampa. Das gelblich schimmernde Fett ist kein Mangel, sondern ein Beleg für die Carotinoide, die das Tier aus Kräutern und Gräsern eingelagert hat. Industriell gemästetes Beef hat weißes Fett. Echtes Weidefleisch nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKlassisch argentinisch passt zum Bife Ancho eine Chimichurri, ein Salsa Criolla oder eine gegrillte Provoleta. Auch pur mit grobem Salz und einem guten Malbec funktioniert es. Wegen der zurückhaltenderen Marmorierung verträgt das Ojo-de-Agua-Ribeye auch klassische Beilagen besser als ein US Prime oder Wagyu Ribeye: Bratkartoffeln, gegrilltes Wurzelgemüse, eine gute Knoblauchkartoffel. Nichts wird hier erschlagen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003cdetails class=\"bf-acc-item\"\u003e\n\u003csummary class=\"bf-acc-trigger\"\u003e\u003cspan class=\"bf-acc-num\"\u003e05\u003c\/span\u003e \u003cspan\u003eZubereitung \u0026amp; Kerntemperatur\u003c\/span\u003e \u003cspan class=\"bf-acc-icon\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/summary\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-content\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-acc-inner\"\u003e\n\u003ch3\u003eSo machst du es \u003cem\u003erichtig.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"intro\"\u003eDas Ribeye gehört zu den einfachsten Steaks überhaupt, und das gilt auch für das Ojo de Agua. Das Fettauge in der Mitte schmilzt und hält das Steak von innen saftig.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-steps\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eEine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Braten gründlich trocken tupfen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003ePfanne oder Grill auf maximale Hitze bringen. Wer argentinisch arbeiten will: offenes Feuer ist das Original.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eJe Seite 2 bis 3 Minuten scharf anbraten, bis eine kompromisslos krosse Kruste entsteht. Auch die Seitenränder mitziehen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eBei 110 bis 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen. Fleischthermometer benutzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003e3 bis 5 Minuten ruhen lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-prep-step\"\u003e\n\u003cp\u003eMit grobem Meersalz servieren. Klassisch mit Chimichurri. Fertig.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-scale\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eKerntemperaturen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eRare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e48 bis 51 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row recommended\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium Rare\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e52 bis 54 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-tag\"\u003eMeine Empfehlung\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-temp-row\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-grade\"\u003eMedium\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-deg\"\u003e55 bis 58 °C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: var(--bf-gold-bright); font-weight: 500;\"\u003eChristians Profi-Tipp:\u003c\/strong\u003e Grass-Fed-Beef reagiert anders auf Hitze als hochmarmoriertes Beef. Was beim US Prime Ribeye oder einem Wagyu noch im sicheren Bereich wäre, ist beim Ojo de Agua schon eine Stufe weiter. Mein Rat: Hol das Steak 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze und lass es in Ruhe nachziehen. Und wenn du es klassisch argentinisch machen willst, dann mit offenem Feuer. Ein paar Holzkohlen, langsam aufheizen lassen, das Steak in einigem Abstand zur Glut langsam ziehen, dann am Ende kurz heiß abschließen. Eine Chimichurri dazu, ein guter Malbec im Glas, und du hast einen Asado, wie ihn die Argentinier seit Generationen feiern.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/details\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CONCIERGE - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-comparison\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-label\"\u003eWenn du unsicher bist\u003c\/div\u003e\n\u003ch3\u003eNimm unseren Concierge Service in Anspruch.\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eSchreib mir einfach per \u003cstrong\u003eWhatsApp\u003c\/strong\u003e oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per \u003cstrong\u003eFaceTime\u003c\/strong\u003e: Größe, Form, Marmorierung. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKeine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eChristian\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c!-- CLOSING - immer sichtbar --\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-closing\"\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-mark\"\u003e✦ ✦ ✦\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eNicht jedes Steak ist gleich.\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnd genau das ist der Punkt.\u003c\/em\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"bf-signature\"\u003eDas BEEFart Team, Köln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"bf-footnote\"\u003eOjo de Agua · Pampa Húmeda, Argentinien · Seit 1997 · Von Dieter Meier\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Ojo de Agua","offers":[{"title":"290–340g","offer_id":58075693023580,"sku":"22","price":23.46,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"360–410g","offer_id":58075693056348,"sku":"22","price":28.29,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1kg","offer_id":58075693089116,"sku":"22","price":69.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"~1,5kg","offer_id":58075693121884,"sku":"22","price":103.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1011\/3204\/2588\/files\/ARG_Ribeye.jpg?v=1788950332","url":"https:\/\/beef-art.de\/products\/arg-ribeye","provider":"BEEFart WAGYU \u0026 STEAK SHOP","version":"1.0","type":"link"}