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Chuck Flap · Teppanyaki Cut | Wagyu BMS 6–9
❄️ frisch
Das Steak mit den vielen Namen. Chuck Flap, Denver Cut und Teppanyaki Cut
Australisches Wagyu Chuck Flap von Jack's Creek. Über 400 Tage Grain Fed. Wenn der marmorierteste Geheimcut auf Wagyu trifft.
01 Auf einen Blick
Wir empfehlen viel. Aber das hier empfehlen wir wirklich.
Es gibt Cuts, die machen Spaß. Und es gibt Cuts, die einen unvergesslich machen.
Der Wagyu Chuck Flap im Teppanyaki Cut von Jack's Creek ist genau so einer. Schon der Standard-Chuck-Flap aus dem Hause Greater Omaha gehört zu unseren Lieblingen, weil er maximalen Geschmack zu fairem Preis liefert. Wenn du jetzt diesen Cut nimmst und mit Wagyu veredelst, bekommst du eine Kombination, die in der Wahrnehmung viele Sterne-Restaurants über sich selbst hinauswachsen lässt. Saftig, intensiv, schmelzend, vielschichtig.
02 Produktdetails
Was hier wirklich in unserer Theke liegt.
03 Christian erklärt
Christian erklärt: Was steckt hinter diesem Cut?
Der Teppanyaki Cut, auch Chuck Flap oder Denver Cut genannt, ist der Goldkern aus dem Rindernacken.
Er liegt am unteren Halsende am Übergang zum Anschnitt des Ribeye und ist umschlossen von Fettschichten und anderen Muskeln. Ihn freizulegen erfordert Präzision, Erfahrung und einen Metzger, der weiß was er tut. Lange Zeit haben Schlachthöfe diesen Cut zu Burgerfleisch oder Wurstwaren verarbeitet, weil das Wissen für den richtigen Zuschnitt fehlte. Wer die Arbeit investiert, wird belohnt.
Denn der Chuck Roll strotzt nur so vor intramuskulärer Marmorierung. Und mit Wagyu aus dem Hause Jack's Creek wird daraus eine Klasse für sich. Du bekommst die natürliche Marmorierung dieses bereits außergewöhnlichen Cuts und obendrauf die schmelzende Wagyu-Fettverteilung. Beim Braten ergibt das ein Geschmacksprofil, das du sonst nur aus Sterne-Restaurants kennst.
04 Über den Produzenten
Warum Jack's Creek?
Jack's Creek ist einer der renommiertesten Wagyu-Produzenten Australiens. Und das nicht ohne Grund.
Gegründet 1947 im Norden von New South Wales, ist Jack's Creek ein Familienunternehmen, das seit drei Generationen Premium Beef produziert. Heute gehört der Betrieb zu den wichtigsten Adressen weltweit, wenn es um Wagyu auf höchstem Niveau geht. Mehrfach ausgezeichnet bei den World Steak Challenges, mit Restaurants in Tokio, New York, Hongkong und Dubai als Stammkunden.
Konkret heißt das: Tiere, die über 400 Tage mit einer ausgewogenen Getreide-Ration gefüttert werden. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung. Sie ist auch der Grund, warum Wagyu schlicht teurer ist als jedes andere Rindfleisch. Es kostet einfach Zeit und Sorgfalt, ein Tier so weit zu bringen.
Dazu kommt: HGP-frei (ohne hormonelle Wachstumsförderer), AUS-MEAT und MSA zertifiziert. Volle Rückverfolgbarkeit vom Hof bis auf den Teller. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen weltweit. Bei uns in Köln auch.
05 Geschmack & Begleiter
Wie es schmeckt.
Der erste Bissen sagt dir sofort, warum wir diesen Cut so lieben.
Das Fett schmilzt sofort im Mund, gibt jedem Bissen eine fast cremige Textur und entlädt eine Welle an Geschmack. Tief, kräftig, klar nach Rind, mit einer ausgeprägten Wagyu-Süße aus der langen Endmast. Anders als bei einem reinen Wagyu Ribeye, wo manchmal das Fett dominiert, hast du beim Chuck Roll Teppanyaki Cut die perfekte Mitte: dichte Marmorierung, klare Muskelstruktur, voller Geschmack.
Klassisch japanisch funktioniert es zu allem, was Teppanyaki ist: Yakiniku Saucen, eine gute Sojabasis mit Sesam, etwas Knoblauch. Aber auch ganz simpel mit grobem Meersalz und einem Spritzer Limette. Die Japaner machen es seit Jahrzehnten genau so, und sie haben damit nicht ganz unrecht.
06 Zubereitung & Kerntemperatur
So machst du es richtig.
Die japanische Schnittführung sagt alles: dünne Scheiben, hohe Hitze, kurze Zeit. Bei Wagyu noch wichtiger als sonst.
Bei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.
Eine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Beim dünnen Schnitt reicht das.
Vor dem Braten kurz trocken tupfen.
Teppanyaki Platte oder eine sehr heiße gusseiserne Pfanne. Hier zählt jedes Grad.
Wichtig: Kein zusätzliches Fett oder Öl in die Pfanne. Wagyu produziert sein eigenes, das reicht völlig.
Die Scheiben kurz und scharf anbraten, 30 bis 60 Sekunden je Seite. Das Fett schmilzt sofort, die Röstaromen explodieren.
Direkt vom Feuer auf den Teller. Kein langes Ruhen, sonst wird es zäh.
Mit grobem Meersalz und etwas Limette servieren. Oder klassisch mit einer Yakiniku Sauce.
Christians Profi-Tipp: Beim Wagyu Chuck Roll ist die Pfanne wichtiger als alles andere. Gusseisen, durchgeglüht, fast rauchend. Wenn du das Fleisch reinlegst und es nicht sofort hörbar zischt und qualmt, ist es zu kalt. Und: Pack nicht zu viel auf einmal in die Pfanne, sonst kocht das Fleisch in seinem eigenen Saft. Lieber in zwei oder drei Durchgängen arbeiten. Bei Wagyu noch wichtiger als sonst, weil das Fett schnell austritt und sich verteilen muss. Das macht den Unterschied zwischen einem guten und einem unvergesslichen Bissen.
Nimm unseren Concierge Service in Anspruch.
Schreib mir einfach per WhatsApp oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per FaceTime: Größe, Form, Marmorierung. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.
Keine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.
Christian
Nicht jedes Steak ist gleich.
Und genau das ist der Punkt.
Das BEEFart Team, Köln

Chuck Flap · Teppanyaki Cut | Wagyu BMS 6–9




