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Japanisches Wagyu-Fett
❄️ frisch
Japanisches Wagyu-Fett.
Das Aroma des Wagyu. Für alles, was du anbrätst.
Ausgelassenes Rinderfett von echten Tajima-Ushi-Rindern aus Japan. Im Sinne von nose-to-tail verarbeitet, ohne Zusatzstoffe, ohne Konservierungsstoffe. Ein Löffel in die heiße Pfanne und dein Steak, deine Bratkartoffeln oder dein Fondue bekommen die charakteristische Wagyu-Tiefe, für die dieses Rind weltweit berühmt ist.
Kein Kochwunder. Aber ein kleiner Trick, der überrascht.
01 Auf einen Blick
Was Wagyu-Fett anders macht.
Das intramuskuläre Fett des japanischen Wagyu-Rindes schmilzt bereits bei etwa 25 Grad. Das ist deutlich niedriger als bei anderen Rinderrassen. Genau darin liegt der Grund, warum Wagyu-Steaks diese cremige, samtige Textur haben. Und warum das Fett, wenn es ausgelassen und in reiner Form verwendet wird, ein außergewöhnliches Aroma in die Pfanne bringt.
Das Wagyu-Fett stammt von Tajima-Ushi-Rindern aus der Präfektur Hyogo, dem Ursprung des Kobe-Beef. Die Fettabschnitte werden schonend ausgelassen und pasteurisiert, sodass ein reines, mildes Fett entsteht, das lange lagerbar ist und sich vielseitig einsetzen lässt.
02 Woher es kommt
Tajima-Ushi-Rinder aus Japan.
Die Tajima-Ushi-Rinder werden seit Jahrhunderten in der japanischen Präfektur Hyogo gezüchtet. Sie sind die genetische Grundlage für Kobe-Beef und bekannt für ihre besondere Marmorierung, ihre kompromisslos artgerechte Aufzucht und die spezielle Fütterung, die dem Fleisch und damit auch dem Fett seinen charakteristischen Geschmack gibt.
Das Fett wird nach der Zerlegung schonend ausgelassen und pasteurisiert. Nose-to-tail-Philosophie: Bei einem so wertvollen Tier wird nichts weggeworfen, sondern jedes Teilstück wird zu einem Produkt veredelt, das für sich stehen kann.
03 Geschmack und für wen es sich lohnt
Mild. Nussig. Und die Zutat, die den Unterschied macht.
Das ausgelassene Wagyu-Fett hat einen sehr milden, dezent nussigen Eigengeschmack. Nichts, was aufdringlich wird. Aber genau die Tiefe, die einem gut angebratenen Steak, einem Fondue oder Bratkartoffeln eine zusätzliche Aromaebene gibt. Der Effekt entsteht durch das Umami, den fünften Geschmack, für den Wagyu bekannt ist. Beim Erhitzen entfaltet sich dieses Aroma und übernimmt subtil die Führung. Ohne dass du sofort erkennen kannst, was genau anders ist. Erst der Vergleich zu Butter oder Sonnenblumenöl macht klar, wie viel Charakter tatsächlich im Wagyu-Fett steckt.
Wagyu-Fett ist kein Butter-Ersatz für den Alltag. Es ist die Zutat für die Momente, in denen du dir etwas gönnen willst. Für das Sonntagssteak, das etwas besonderes werden soll. Für Bratkartoffeln, die deine Gäste beeindrucken sollen. Für ein Fondue, das nicht schmeckt wie das Fondue im Restaurant um die Ecke.
Wenn du bereits gutes Fleisch kaufst, und das tust du, sonst wärst du nicht hier, dann ist Wagyu-Fett die kleine Erweiterung, die aus einem guten Steak-Abend ein herausragendes Steak-Erlebnis macht. Ohne Kochkunst-Studium. Nur mit dem richtigen Fett in der Pfanne.
04 Verwendung
Wofür es sich lohnt. Und wofür nicht.
Ideal zum:
Weniger geeignet für: Sehr hohe Temperaturen für längere Zeit, für die eher hitzestabile Fette wie Ghee oder raffinierte Öle sinnvoller sind. Wagyu-Fett entfaltet sein Aroma am besten bei mittlerer bis hoher Hitze in kurzer Anwendung.
05 Zubereitung
Drei Schritte. Nicht mehr.
1. Nimm einen Löffel Wagyu-Fett aus dem Glas. Je nach Pfannengröße reichen 1 bis 2 Esslöffel für ein Steak.
2. Gib das Fett in die kalte Pfanne und erhitze sie langsam. Das Fett schmilzt und wird flüssig.
3. Sobald das Fett leicht Rauchspuren zeigt, ist die Pfanne bereit. Steak einlegen, Bratkartoffeln zugeben, oder was auch immer du zubereiten möchtest.
Wichtig: Das Wagyu-Fett ist keine Butter und kein Öl. Es ist konzentriertes Rinderfett mit intensivem Aroma. Sparsam verwenden. Ein Löffel reicht, um den Unterschied zu schmecken. Zu viel überdeckt die anderen Aromen.
Aufbewahrung: Kühl und dunkel lagern. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Das ausgelassene und pasteurisierte Fett ist mehrere Monate haltbar.
Bei Verwendung in der Mikrowelle: Entferne vor dem Erhitzen unbedingt alle alukaschierten Etiketten vom Glas.
06 Zutaten
Ein Produkt. Eine Zutat.
07 Nährwerte pro 100 g
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g.
08 Herstellerinfo
Wer es hergestellt hat. Und woher es kommt.
Boos-Fremery-Str. 62, 52525 Heinsberg
Deutschland
Ein Löffel Wagyu in der Pfanne.
Und die ganze Küche riecht plötzlich anders.
Christian und das BEEFart Team, Köln

Japanisches Wagyu-Fett




