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Anbieter:Greater Omaha Packers
Rumpsteak · Roastbeef | Nebraska
❄️ frisch
Ein Klassiker in absoluter Perfektion.
USDA Prime Roastbeef aus Nebraska. Bissfest, aromatisch, mit dem charakteristischen Fettrand, der alles ausmacht.
01 Auf einen Blick
Das Steak, das keine langen Erklärungen braucht
Jeder kennt es. Jeder hat es schon gegessen. Nur eben meistens nicht so, wie es eigentlich schmecken kann.
Das Roastbeef ist einer der Klassiker schlechthin. Doch die meisten haben es noch nie so erlebt, wie es eigentlich gedacht ist. Bei BEEFart bekommst du kein durchschnittliches Strip Steak aus dem Supermarktregal, sondern ein Stück mit klarer Herkunft, klarer Qualität und einer Geschichte, die du am Geschmack erkennst.
Das Roastbeef, in den USA auch als Strip Steak oder New York Strip bekannt, ist seit Jahrzehnten das Aushängeschild der amerikanischen Steakhauskultur. Dafür gibt es einen guten Grund.
02 Produktdetails
Was hier wirklich in unserer Theke liegt.
03 Christian erklärt
Christian erklärt: Was ist eigentlich ein Roastbeef?
Das Roastbeef stammt aus dem hinteren Rinderrücken, direkt neben dem Filet. In den USA kennst du es als Strip Steak oder New York Strip.
Anatomisch sitzt der Cut zwischen Filet und Ribeye. Das macht ihn zu einem der vielseitigsten Stücke am Rind. Er ist minimal bissfester als ein Ribeye, weil der Muskel im Leben des Tieres etwas mehr arbeitet, aber deutlich aromatischer als ein Filet. Diese Mitte zwischen Zartheit und Charakter ist genau der Grund, warum er in der Spitzengastronomie seit Jahrzehnten Standard ist.
Das wahre Highlight ist aber der Fettrand. Beim Garen schmilzt er an den Rändern, zieht ins Fleisch und gibt dem Steak diese typische, kraftvolle Note, die ein echtes Roastbeef unverwechselbar macht. Das Fleisch selbst ist feinfaserig, mit einer gleichmäßigen Marmorierung, und entwickelt beim Braten eine kompromisslos krosse Kruste.
Und genau das macht es so spannend für Zuhause: Du bekommst den Geschmack, der eigentlich nur in den großen Steakhouses serviert wird. Wenn du weißt, was du tust, ist es das ehrlichste Steak überhaupt.
04 Über den Produzenten
Warum Greater Omaha?
Weil wir wissen wollen, von wem unser Fleisch kommt. Und in Nebraska kennen sie ihre Rancher mit Namen.
Greater Omaha Packers wurde 1920 in Nebraska gegründet und ist bis heute in Familienhand. Inzwischen in der vierten Generation. Der Betrieb sitzt in einer einzigen Anlage in Omaha und bezieht seine Tiere ausschließlich aus einem Umkreis von rund 400 Kilometern. Das ist in den USA eine Seltenheit. Die meisten großen Packer arbeiten mit Tieren aus dem ganzen Land.
Konkret heißt das: Angus und Hereford Rinder, die zuerst auf der Weide stehen und dann ein langes Mais Finish von 150 bis 200 Tagen bekommen. Diese lange Endmast ist der Schlüssel zur Marmorierung und zu diesem unverwechselbaren Fettrand. Dazu kommt das NHTC Zertifikat: keine hormonellen Wachstumsförderer, keine Antibiotika, volle Rückverfolgbarkeit, EU zertifiziert.
Das ist der Unterschied zwischen einem Steak, das die USDA Prime Klassifizierung gerade so erfüllt, und einem, das sie dauerhaft übererfüllt. Dasselbe Fleisch landet in Sterneküchen in Tokio, Steakhäusern in Dubai und bei uns in Köln in der Fleischtheke.
05 Geschmack & Begleiter
Wie es schmeckt.
Der erste Bissen ist klar Rind. Vollmundig, kräftig, ohne Schnörkel.
Anders als das Ribeye, das mit seinem buttrig schmelzenden Fettauge eher umarmt, hat das Roastbeef Kante. Es schmeckt nach Fleisch. Der Fettrand, der beim Garen leicht karamellisiert, gibt dem Bissen einen langen, runden Abgang mit einer leichten Süße. In der Mitte ist das Fleisch feinfaserig und straff, aber nicht zäh.
Es ist das Steak, das du mit einem Glas Rotwein und ein paar guten Freunden isst. Mehr braucht es nicht. Mehr will es auch gar nicht.
06 Zubereitung & Kerntemperatur
So machst du es richtig.
Das Roastbeef will Hitze und einen Moment Aufmerksamkeit für den Fettrand. Sonst macht es alles selbst.
Bei TK Variante langsam im Kühlschrank auftauen, 12 bis 24 Stunden.
Eine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Vor dem Braten gründlich trocken tupfen.
Pfanne oder Grill auf maximale Hitze bringen.
Den Fettrand zuerst kurz aufstellen und anschmelzen lassen. Hier liegt der Geschmack.
Dann scharf anbraten, 2 bis 3 Minuten je Seite, bis eine dunkle, krosse Kruste entsteht.
Bei 120 °C indirekter Hitze oder im Ofen auf Kerntemperatur ziehen.
3 bis 5 Minuten ruhen lassen, dann quer zur Faser aufschneiden.
Mit grobem Salz oder Murray River Salt Flakes salzen. Fertig.
Mein Tipp: Beim Roastbeef ist der Fettrand der Star. Stell das Steak zu Beginn auf die Fettkante und gib ihm 30 bis 60 Sekunden direkten Hitzekontakt, bevor du es flach in die Pfanne legst. So beginnt der Fettrand zu schmelzen, gibt Geschmack ans Fleisch ab und die Kruste wird perfekt. Und: 2 °C vor Zieltemperatur aus der Hitze nehmen, im Ruhen zieht es nach.
Nimm unseren Concierge Service in Anspruch.
Schreib mir einfach per WhatsApp oder ruf an. Ich berate dich und suche dir das beste Stück persönlich aus. Oder wir machen das gemeinsam per FaceTime: Größe, Form, Fettrand. Du siehst, was du bekommst, bevor es verpackt wird.
Keine Standardware. Sondern so, wie ich's auch im Laden machen würde, wenn du an der Theke stehst.
Christian
Nicht jedes Steak ist gleich.
Und genau das ist der Punkt.
Das BEEFart Team, Köln

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